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Medisuch Siegel 2012

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Studie zur DNA-Zytometrie

 

Prospektive validierende Kohorten-Studie mit gutem Referenz-Standard:

DNA-Bildzytometrie zum Ausschluss eines Progresses bei Mikrokarzinomen der Prostata

„DNA-ProKo-Studie“


Hintergrund:
Die Entscheidung zu einer Aktiven Überwachungsstrategie bei Vorliegen eines sog. klinisch insignifikanten Mikrokarzinoms der Prostata beruht derzeit neben der geringen Ausdehnung des Tumorherdes und dem PSA-Wert im Blut entscheidend auf der subjektiven histopathologischen Malignitätsgradierung an gefärbten Schnitten von Stanzbiopsien nach Gleason (1973) (Interdisziplinäre S3-Leitlinie Prostatakarzinom, 2009). Diese Gradierung ist erwiesenermaßen schlecht reproduzierbar (Burchardt et al., 2008) und nicht hinreichend prognostisch valide (Böcking, 2011).
Die Entscheidung zu einer für eine Aktiven Überwachungsstrategie soll durch einen objektiven, reproduzierbaren, prognostisch validen Parameter abgesichert werden mit dem ein Progress von Mikrokarzinomen der Prostata genauer vorhergesagt werden kann als alleine mit dem Gleason-Wert.
Der Nachweis einer DNA-Diploidie bei einem Gleason-Wert 6 und ggf. 7a könnte sich als zusätzliches Einschlusskriterium für eine Aktive Überwachungsstrategie bei Patienten mit Mikrokarzinomen der Prostata empfehlen (siehe „Anleitung Prostatakarzinom“ der Deutschen Gesellschaft für Pathologie und des Bundesverbandes Deutscher Pathologen, März 2011).
Die DNA-Bildzytometrie ist eine anerkannte, im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM Nr. 19330) enthaltene, in Deutschland verfügbare Diagnosemethode.

Hypothesen:
Diese Studie geht von der Hypothese aus, dass die gesuchte, objektive, reproduzierbare, dem Gleasonwert überlegene prognostische Variable die sog. DNA-Ploidie ist.
1. Die DNA-Bildzytometrie an Stanzbiopsien der Prostata (Peridiploidie mit niedriger Proliferationsfraktion, Tribukait, 2006) kann das Auftreten eines Progresses von unbehandelten Mikrokarzinomen unter Aktiver Überwachung signifikant besser vorhersagen als der Gleason-Wert (6 und 7a) alleine. Die negativen Prädiktionswerte für die Vorhersage einer Nicht-Progression sollten sich zwischen beiden Verfahren demnach signifikant unterscheiden.
2. Das jährliche Progressionsrisiko für DNA-diploide Mikrokarzinome ist ≤1 %, in 5 Jahren also ≤5 %.
3. Die interindividuelle Reproduzierbarkeit der objektiven, prognostischen DNA-Bildzytometrie ist signifikant höher als die subjektive Gleason Gradierung.
4. Eine Verkürzung der PSA-Verdoppelungszeit auf <3 Jahre bei primär peridiploiden Mikrokarzinomen des Typs A geht mit einer Änderung des DNA-Ploidie-Musters Richtung der Typen B oder C einher.

Studiendesign:
An den Stanzbiopsien von 287 Patienten mit Mikrokarzinomen der Prostata die im Rahmen der HAROW-Studie eine Aktive Überwachungsstrategie verfolgen, soll eine DNA-Bildzytometrie nach gezielter enzymatischer Zellvereinzelung durchgeführt werden (http://www.harow.de). An allen Rebiopsien, welche Karzinomherde aufweisen, soll ebenfalls eine DNA-Bildzytometrie erfolgen, um ggf. eine Tumorprogression DNA-zytometrisch nachzuweisen.
Die DNA-Histogramme werden klassifiziert in die vier Gruppen: A, B, C und D gemäß dem beigefügten Schema (Tribukait 1993). Ferner soll eine Modifikation dieser Klassifikation in sechs Gruppen A, AB, B, BC, C und D (Haroske et al., 2001; Engelhardt, 2011, Tils, 2011) erfolgen. Die Erweiterung der bisherigen vier (Tribukait, 1993) auf sechs prognostische Gruppen ergab sich durch die Erkenntnis, dass die Hinzunahme der Proliferationsfraktion (> 5%) bei den Patienten mit diploiden Karzinomen eine weitere prognostische Differenzierung erlaubt (Tribukait, 2006). Als prognostisch besonders günstig, mit dem geringsten Risiko für einen Progress und daher am ehesten für eine Aktive Überwachung geeignet, sind demnach Patienten mit Mikrokarzinomen des Typs A (peridiploid mit Proliferationsfraktion <5%). Ob ggf. auch Patienten mit Mikro-Prostatakarzinomen der Typen AB oder B ein derart niedriges Progressionsrisiko aufweisen, soll im Rahmen dieser Studie ebenfalls geprüft werden.
Die DNA-zytometrischen Untersuchungen werden am Schwerpunkt Cytopathologie der Universität Düsseldorf unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Stefan Biesterfeld durchgeführt. An der HAROW Studie teilnehmenden Urologen werden mit der Bitte angeschrieben, Namen und Adressen der Pathologen mitzuteilen, welche die Stanzbiopsien geprüft hatten. Auf der Grundlage der Patienteneinwilligungen zur Durchführung weiterer Labor-Untersuchungen an ihren Biopsien, werden die Pathologen um leihweise Übersendung der tumorhaltigen Paraffin-Blöcke samt zugehörigen Schnittpräparaten und Kopien der histologischen Begutachtungen gebeten. Nach Durchführung der DNA-Zytometrie erhalten die Pathologen die Paraffinblöcke samt histologischen Schnitten zusammen mit einer Kopie des DNA-zytometrischen Befundes zurück.
Als früher Indikator für einen Progress der Mikrokarzinome, bzw. Referenz-Standard dieser Studie, ist ein Anstieg des PSA-Wertes im Serum mit einer Verdoppelungszeit von unter drei Jahren vorgesehen, oder ein Anstieg des Gleason-Wertes auf >6. Der Tumor wird in den ersten beiden Jahren durch PSA-Bestimmungen und digitale rektale Untersuchung alle drei Monate kontrolliert. Bleibt er stabil, wird sechsmonatlich untersucht. Rebiopsien werden alle 12- bis 18 Monate vorgenommen (entsprechend der Interdisziplinären Leitlinie der Qualität S3 zur Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms, 2009).
Nach Markierung der karzinomhaltigen Anteile auf den Schnittpräparaten und zugehörigen Paraffin-Blöckchen mittels Filzschreiber werden je drei 70 µm dicke Schnitte angefertigt und die tumorhaltigen Anteile einer enzymatischen Zellvereinzelung unterzogen (der Rest wird verworfen). Es folgt eine spezifische Färbung der Erbsubstanz DNA mit Pararosanilin nach R. Feulgen (1923). Die Messung des DNA-Gehaltes von mindestens 300 Tumor-Zellkernen und > 30 Kernen von Fibroblasten zur internen Kalibrierung erfolgt an dem als in-vitro-diagnostisches Gerät CE-zertifizierten MotiCyte-DNA (siehe Anlage). Die Vorklassifikation der Zellkerne in Karzinomzellen und Fibroblasten erfolgt automatisch mit einem von Prof. Dr. Alfred Böcking an 47.000 Objekten aus Prostatakarzinom-Zellvereinzelungs-Präparaten trainierten digitalen bildanalytischen Klassifikator (k-NN), welcher < 1% der Tumorzellkerne übersieht (Kooperation mit dem Lehrstuhl für Bildverarbeitung der RWTH Aachen, Prof. Dr. T. Aach, D. Friedrich). Das Ergebnis der automatischen Klassifikation wird von der Pathologin (Frau Dr. N. Pomjanski, Schwerpunkt Cytopathologie) an einer sog. Bildgalerie überprüft und validiert. Die objektive Klassifikation der resultierenden DNA-Histogramme erfolgt automatisch gemäß dem vorgegebenen Algorithmus (Engelhardt, 2011; Tils 2011) nach einem von Dipl. Math. David Friedrich entwickelten Software-Programm des MotiCyte-DNA. Zur Ermittlung der interindividuellen Reproduzierbarkeit der DNA-Gradierung wird diese nachträglich verblindet, sowohl subjektiv und unabhängig durch Prof. Böcking wiederholt, als auch von Prof. Biesterfeld ein zweites Mal einer automatischen digitalen Klassifikation unterzogen.
Die ermittelten DNA-Gradierungen werden in Unkenntnis des klinischen Verlaufes an die Zentrale der HAROW-Studie übermittelt. Nach Ablauf einer Mindestnachbeobachtungszeit von fünf Jahren pro Patient werden die Ergebnisse der klinischen Nachbeobachtung bezüglich eines Progresses mit den Ergebnissen DNA-Bildzytometrie zusammengeführt. Die statistische Auswertung mit Ermittlung der positiven und negativen Prädiktionswerte erfolgt samt Vergleich der Signifikanzen im Rahmen der HAROW-Studie. Eine Auswertung erfolgt auch für die Patienten, deren fünfjährige Beobachtungszeit noch nicht abgelaufen ist. Die interindividuellen Reproduzierbarkeiten der Gleason- bzw. DNA-Malignitäts-Gradierung werden am Schwerpunkt Cytopathologie der Universität Düsseldorf ermittelt.

Patienten-relevante Endpunkte:
Das Risiko einer therapeutischen Fehlentscheidung soll gesenkt werden durch Einbeziehung einer „diploiden DNA-Verteilung mit niedriger Proliferations-Fraktion“ in die Kriterien für eine Aktive Überwachungsstrategie bei klinisch insignifikanten Mikrokarzinomen der Prostata zusätzlich zum Gleason-Wert. Damit könnte Männern eine verbesserte Entscheidungsgrundlage für eine Aktive Überwachung verfügbar werden mit der Nebenwirkungen operativer oder radiologischer Therapien vermieden und Lebensqualität erhalten würde. Andererseits würde der Nachweis einer DNA-Aneuploidie rechtzeitig erkannt und eine andere S3-Leitlinien basierte Therapie würde zu wählen sein.

Publikationen:
Die Ergebnisse der Studie werden in peer-reviewed, englischsprachigen Fachzeitschriften für Urologie und/oder Pathologie publiziert.

Federführung:
Prof. Dr. med. Stefan Biesterfeld, Leiter des Schwerpunktes Cytopathologie, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, für das Fach Pathologie
Prof. Dr. med. Lothar Weißbach, Wissenschaftlicher Vorstand der Stiftung Männergesundheit, Berlin, für das Fach Urologie

Laufzeit: Ein Jahr

Kostenschätzung:

1. Dokumentationsassistenz/statistische Auswertung durch HAROW-Studienleitung     5.740 €

2. Kostenerstattung für Untersuchungsmaterial einsendender Pathologen                  9.975 €

3. DNA-Zytometrien inklusive Rebiopsien                                                            22.050 €

Summe:                                                                                                     37.765 €

 

Definitionen der DNA-Ploidie-Grade

DNA-Ploidie Grad

Definition

A (diploid)

Eine Stammlinie bei 2c

A-B

Eine Stammlinie bei 2c und eine Proliferationsrate > 5%

B (tetraploid)

Ein Zellkern > 4,4c

B-C

Eine Stammlinie bei 4c, deren Variationskoeffizient bei >10% liegt

C (x-ploid)

Eine Stammlinie außerhalb von 1,8-2,2c und 3,6-4,4c

D (multiploid)

Mehrere Stammlinien außerhalb von 1,8-2,2c und 3,6-4,4c

Anlagen:

  1. A. Böcking und W. Samsel: Prostatakarzinom: Diagnose und Prognose, GEK, Schwäbisch-Gmünd 2008

     


Referenzen:

  1.  

    Engelhardt, M.: PSA-Kinetiken als Indikationsstellung zur Prostatabiopsie, Med. Diss., Univ. Düsseldorf, 2011

  2. Burchardt M, Engers R, Müller M, Burchardt T, Willers R, Epstein JI, Ackermann R, Gabbert HE, de la Taille A, Rubin MA: Interobserver reproducibility of Gleason grading: evaluation using prostate cancer tissue microarrays. J Cancer Res Clin Oncol. 2008; 134: 1071-1081

  3. Epstein JI, Allsbrook WC,Jr, Amin MB, Egevad LL, ISUP Grading Committee: The 2005 International Society of Urological Pathology (ISUP) Consensus Conference on Gleason Grading of Prostatic Carcinoma. Am J Surg Pathol 2005;29: 1228-1242
  4. Haroske, G., Giroud, F., Reith, A., Böcking, A.: Fourth updated ESACP consensus report on diagnostic DNA-image cytometry. Part I: Basic considerations and recommendations for preparation, measurement and interpretation. Analyt. Cell. Pathol. 17, 189-200, 1998

  5. Epstein JI, Allsbrook WC,Jr, Amin MB, Egevad LL, ISUP Grading Committee: The 2005 International Society of Urological Pathology (ISUP) Consensus Conference on Gleason Grading of Prostatic Carcinoma. Am J Surg Pathol 2005;29: 1228-1242
  6. Tils, M.: DNA-Malignitäts-Grading beim Prostatakarzinom - Reproduzierbarkeit und Korrelation mit dem Gleason-Score und dem Staging. Med. Diss. Univ. Düsseldorf, 2011

  1. Tribukait, B.: Nuclear deoxyribonucleic acid determination in patients with prostate carcinomas: Clinical research and application. Europ. Urol. 23 (2), 64-76, 1993

  2. Tribukait, B.: Klinische Bedeutung der DNA-Durchflusszytometrie beim Prostatakarzinom. In: W. Samsel und A. Böcking: Prognostische und therapeutische Bedeutung der DNA-Zytometrie beim Prostatakarzinom. GEK Schriftenreihe zur Gesundheitsanalyse, Band 41, 2006, S. 115-133

Termine

21. August 2019
„Offene Sprechstunde“ mit Prof. Dr. med. Sperling, Chefarzt der Urologischen Klinik Maria Hilf
18.00 Uhr
Veranstalter: Prostatakrebs Selbsthilfe Mönchengladbach
Veranstaltungsort: Paritätisches Zentrum, Friedhofstraße 39 in 41236 Mönchengladbach-Rheydt

 

 21. bis 22. August 2019
Therapieseminar der SHG Bottrop
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: „Die Wolfsburg“, Falkenweg 6, 45478 Mülheim a.d.Ruhr
Das Programm finden Sie hier

 

29. August 2019
Vortrag von Priv.-Doz. Dr. med. Jochen Heß, stellvertretender Klinikdirektor, Urologie, Universitätsmklinikum Essen zum Thema „Erektile Dysfunktion und Inkontinenz"
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang)

 

31. August 2019
Tag der offenen Tür im Helios Klinikum Bad Saarow
10.00 bis 14.00 Uhr
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Bad Saarow, Pieskower Straße 33, 15526 Bad Saarow
Veranstalter: Helios Klinikum
Die SHG Fürstenwalde wird mit einem Infostand vertreten sein

 

31. August 2019
CIO-Krebs-Informationstag zum Thema "Immuntherapie bei Krebs"
9.00 bis 15.30 Uhr
Veranstalter: Abteilung für Integrierte Onkologie CIO Bonn, Universitätsklinikum Bonn
Veranstaltungsort: Kurfürstliches Schloss, Am Hof 1, 53113 Bonn
Weitere Informationen finden Sie hier
Die SHG Bonn und Rhein-Sieg wird mit einem Infostand vertreten sein

 

31. August 2019
27. Burgdorfer Selbsthilfetag
10.00 bis 14.00 Uhr
Veranstaltungsort: Burgdorf, Spittaplatz
Veranstalter: Gemeinschaft der Burgdorfer Selbsthilfegruppen
Die SHG Burgdorf wird mit einem eigenen Infostand vertreten sein

 

3. September 2019
Vortrag von Frau Jutta Heidl, Dipl. Sozialarbeit. Bergmannsheil zum Thema "Schwerbehindertengesetz
Antragstellung, Merkzeichen etc."
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

7. September 2019
Sonnenblumenfest der Sächsischen Krebsgesellschaft
ab 13.00 Uhr
Ort: Schlobigpark Zwickau
Veranstalter: Sächsische Krebsgesellschaft e. V.
Weitere Informationen finden Sie hier
Die SHG Zwickau wird mit einem Infostand vertreten sein

 

8. September 2019
Tag der Selbsthilfe im Kreis Gütersloh
13.00 bis 18.00 Uhr
Ort: Rietberg
Veranstalter: BIGS Gütersloh
Die SHG Gütersloh wird mit einem Infostand vertreten sein

 

9. September 2019
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

13. September 2019
Vortrag von Prof. Dr. Arnulf Stenzel, Klinik für Urologie Uni Tübingen zum Thema „Stand derTherapie des katastrionsresistenten Prostatakarzinom“
Veranstaltungsort: Gesundheitszentrum Federsee-Bad Buchau
Die SHG Bad Buchau-Federsee wird mit einem Infostand vertreten sein

 

14. September 2019
Selbsthilfetag aller Neustädter Selbsthilfegruppen
11.00 bis 15.00 Uhr
Veranstaltungsort: Gemeindehaus der ev. Kirche
Veranstalter: Zusammenschluss Neustädter Selbsthilfegruppen und Kibis

 

14. September 2019
Tag der Selbsthilfe Limburg „Hand ind Hand für unsere Gesundheit“
10.00 bis 15.00 Uhr
Veranstalter: Landkreis Limburg-Weilburg
Veranstaltungsort: Stadthalle Limburg
Weitere Informationen finden Sie hier
Die SHG Limburg-Weilburg wird mit einem Infostand vertreten sein

 

18. September 2019
Vortrag von Dr. Wolfgang Schwarz, Palliativmediziner, Hospiz St. Marianus, Bardowick zum Thema „Der Tod - ein neuer Anfang? - Visionen und Erfahrungen an der Schwelle des Seins"
18.30 Uhr
Veranstalter: Krebsberatungsstelle Soltau (Außenstelle des OAK Walsrode), Bahnhofstraße 15, 29614 Soltau
Veranstaltungsort: Bibliothek Waldmühle, Mühlenweg 4, 29614 Soltau

 

19. September 2019
18. BKK Selbsthilfe-Tag im Rahmen der REHACare International in Düsseldorf
Weitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier

 

20. September 2019
12. Krebsaktionstag
10.00 bis 16.30 Uhr
Veranstalter: Pflegeteam der Medizinisch Onkologischen Tagesklinik, Universitätsklinikum Ulm, CCCU
Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Ulm, Klinik für Innere Medizin, Foyer Ebene 2, Oberer Eselsberg, Albert-Einstein-Allee 23, 89081 Ulm

 

21. September 2019
Öffentliches Patientenforum im Rahmen der Herbsttagung des BPS-Regionalverbands Neue Bundesländer
Referenten und Themen: Dr. Hamza, Chefarzt der Klinik für Urologie und Andrologie am Klinikum St. Georg Leipzig: „Fortschritte bei der Behandlung urologischer Patienten am Klinikum St. Georg in Leipzig "; Dr. med. Töpfer, OA an der Klinik für Urologie und Andrologie: „Welche Anforderungen stellt der Antrag "Zertifiziertes Prostatakrebszentrum" an die Klinik für Urologie und Andrologie im Klinikum?; Dr. med. Schule, niedergelassener Urologe in Markleeberg/Leipzig: „Ambulanter Spezialärztlicher Verband (ASV ) in der Urologie-Fortschritt oder Stillstand?“
9.00 bis 12.00 Uhr
Veranstaltungsort: Klinikum St.Georg Leipzig, Delitzscher Str. 141, 04129 Leipzig
Veranstalter: BPS-Regionalverband Neue Bundesländer 

 

23. September 2019
18.30 Uhr
Fragestunde „Erkrankungen der Prostata – Früherkennung, Therapie, Nachsorge“ mit Prof. Dr. Andreas Manseck, Direktor Urologische Klinik und Leiter ProstatakarzinomZentrum, Klinikum Ingolstadt
Veranstalter: Psychosoziale Krebsberatungsstelle Ingolstadt der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V., Tel. 0841 - 2205076 13, E-Mail: kbs-ingolstadt@bayerische-krebsgesellschaft.de
Veranstaltungsort: Caritas-Pirckheimer-Haus, Schlaggasse 8, 85072 Eichstätt

 

23. bis 26. September 2019
Thementage in Eichstätt
Veranstalter: Psychosoziale Krebsberatungsstelle Ingolstadt der Bayerischen Krebsgesellschaft in Kooperation mit der Caritas Sozialstation in Eichstätt
Das Programm finden Sie hier

 

26. September 2019
„Allgemeine Sprechstunde“ von Johannes Wessel, Barmer
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang) 

 

1. Oktober 2019
Vortrag von Dr. R. Haerting, Facharzt für Urologie zum Thema "Mein PSA-Wert steigt, (wieder)
was soll ich machen?"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

10. Oktober 2019
Patiententag im Rahmen des Deutschen Kongresses für Versorgungsforschung
10.30 Uhr – 18.45 Uhr
Veranstaltungsort: Urania Berlin e.V., An der Urania 17, 10787 Berlin
Veranstalter: Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung e. V.
Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie hier
Die Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung kostenfrei

 

23. Oktober 2019
Vortrag von Uta Köppen, Psychoonkologin, Siloah-Krankenhaus, Hannover zum Thema „Fatigue - die krankhafte Müdigkeit"
18.30 Uhr
Veranstalter: Krebsberatungsstelle Soltau (Außenstelle des OAK Walsrode), Bahnhofstraße 15, 29614 Soltau
Veranstaltungsort: Bibliothek Waldmühle, Mühlenweg 4, 29614 Soltau

 

26. Oktober 2019
Offene Krebskonferenz 2019 unter dem Motto „Miteinander reden – verstehen– gemeinsam handeln“
10.00 bis 16.00 Uhr
Veranstalter: Stiftung Deutsche Krebshilfe und Deutsche Krebsgesellschaft
Veranstaltungsort: Campus Westend, Frankfurt am Main
Weitere Informationen finden Sie hier

 

31. Oktober 2019
Vortrag von Bernd Troche, BPS-Landesverband NRW, zum Thema „Studien-Aussage über das Überleben bei Prostatakrebs“
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang)

 

5. November 2019
Vortrag von Dr. T. Peiler, Facharzt für Urologie zum Thema "Personalisierte Therapie in der Urologie,
bezogen auf das Prostatakarzinom"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

11. November 2019
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

15. November 2019
Tanzen ist die beste Medizin mit Senioren – Tanzgruppe mit Claudia Bronner, Landesvorsitzende BW Seniorentanze.V.
Veranstaltungsort: Gesundheitszentrum Federsee-Bad Buchau
Die SHG Bad Buchau-Federsee wird mit einem Infostand vertreten sein

 

16. November 2019
2. Bayerischer Selbsthilfekongress zum Thema „Tragende Netze erleben – Selbsthilfekompetenz im Gesundheitswesen"
9.30 bis 16.30 Uhr
Veranstalter: Selbsthilfekoordination Bayern und Selbsthilfekontaktstellen Bayern e.V. in Kooperation mit der Selbsthilfekontaktstelle der Diakonie Hochfranken
Veranstaltungsort: Freiheitshalle, Kulmbacher Str. 4, 95030 Hof
Weitere Informationen finden Sie hier

 

23. November 2019
Informationstag Prostatakrebs 2019 mit dem Schwerpunkt „Stellenwert der Psychoonkologie für Prostatakrebspatienten“
9.30 bis 14.00 Uhr
Veranstaltungsort: Caritas-Krankenhaus St. Josef, Landshuterstraße 65, 93053 Regensburg, Hörsaal
Veranstalter: Klinik für Urologie Caritas-Krankenhaus St. Josef/PROCAS Selbsthilfegruppe Regensburg/Oberpfalz

 

27. November 2019
Vortrag von Sascha Brinkmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Gemeinschaftspraxis „Health Prevent", Hannover zum Thema „Die Bedeutung der Darmflora bei der Krebsentstehung und -behandlung"
18.30 Uhr
Veranstalter: Krebsberatungsstelle Soltau (Außenstelle des OAK Walsrode), Bahnhofstraße 15, 29614 Soltau
Veranstaltungsort: Bibliothek Waldmühle, Mühlenweg 4, 29614 Soltau

 

28. November 2019
Vortrag von Dr. med. J. Gleißner, MVZ/DGU Hofaue Wuppertal zum Thema „Bericht vom DGU-Kongress 2019“
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang)

 

 

 

 







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