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PET Bildgebung (Carbon-11-Choline)


PET Bildgebung der Prostata durch Einsatz von Carbon-11-Choline

(PET- Abkürzung für Positronen Emmissions Tomographie)
(Cholin: Trimethyl-b-hydroxyethyl-ammoniumhydroxit. Bestandteil des Lezithins und anderer Phosphatide. Hat im Organismus die Funktion eines Emulgators u.
Methylgruppendonators)

Hara T, Kosaka N, Kishi H.
Department of Radiology, International Medical Center of Japan, Tokyo.

Prostatakrebs ist schwierig mit den derzeitigen Bildgebungsverfahren sichtbar werden zu lassen.
Vor kurzem ist durch das Verfahren der 31P Magnetischen Resonanz Spektroskopie entdeckt worden, dass ein Tumor grundsätzlich durch einen erhöhte Aufnahme von Choline in den Zellen charakterisiert ist, um so die erhöhte Synthese der Phosphatidylcholin, ein wichtiges Zellmembran-Phospholipid sicherzustellen. 

Wir hatten Erfolg mit dem Einsatz von 11C-Choline, um den Prostatakrebs und seine lokalen Metastasen in der PET sichtbar zu machen.

Methoden:
PET wurde bei 10 Prostatakrebs-Patienten durchgeführt und zwar von der Ebene der Hüfte bis zum unteren Bauchbereich. Nach der Abtastübertragung wurden 370 MBq (MegaBequerell)11C-Cholin intravenös injiziert. Die Emissionsabtastung wurde 5 – 15 Minuten nach der Injektion  durchgeführt.
Schließlich wurden die PET Bilder gezeigt, so dass jedes Pixel in einer spezifischen Farbgebung erschien, die dem Grad des SUV (übersetzt: Standardisierter Aufnahme Wert) entsprach (SUV wird auch in der deutschen Medizinersprache verwendet).
Das 11C- Cholin-Bild wurde mit dem 18F-Fluorodeoxyglukose (FDG)-Bild des selben Patienten verglichen

Ergebnisse:
die Bildgebung des Prostatakrebses und seiner lokalen Metastasen war schwierig, wenn das Verfahren mit 18-FDG eingesetzt war, weil innerhalb des Hüftbereiches die Gebiete hoher Aufnahme abgedeckt waren durch die im hohen Übermaß vorhandene Radioaktivität im Urin (Im Harnleiter und der Blase).

Wenn hingegen 11C-Cholin eingesetzt wurde, war der Kontrast leicht zu erkennen, weil die urinbezogene Aktivität vernachlässigbar und damit die Tumor-Aufnahme markiert war.

Die Konzentration von Radioaktivität von 11C-Cholin im Prostatakrebs und den metastasierten Stellen war bei einem SUV dann in den meisten Fällen mehr als drei. Der SUV von 18F-FDG war erheblich niedriger als der von 11C-Cholin.

Schlussfolgerung :
 Prostatakrebs und seine lokalen Metastasen wurden klar erkannt mit der PET, wenn 11C-Cholin eingesetzt wird. 
PMID: 9627331, UI: 9828902
 

Möglichkeiten und Grenzen der PET-Tumor-Diagnostik
Die sog. Tumor-PET wird mit dem radioaktiv markierten Traubenzucker 18F-Fluor-Deoxyglukose (FDG), durchgeführt. Dieser Stoff wird vor der Untersuchung intravenös gespritzt und nimmt aktiv am Stoffwechsel teil, d.h. je größer die Stoffwechselaktivität des Gewebes ist, desto mehr FDG wird dort umgesetzt. Damit der Zucker gut vom Gewebe aufgenommen wird, darf der Blutzuckerspiegel nicht erhöht sein. Deshalb muss man 12 Stunden vor der Untersuchung nüchtern bleiben und darf auch nichts Zuckerhaltiges, wie z.b. Saft oder Limonade, trinken.
Mit Hilfe eines ringförmigen Detektors, dem sog. PET-Scanner, werden ähnlich wie bei einer Computertomographie (CT) Schnittbilder des Körpers angefertigt, die mit einem Computer berechnet werden. Im Unterschied zum CT kommt die Strahlung aus dem Innern des Körpers.
Die FDG-PET ist also eine Verbindung aus Funktionsdiagnostik (Glucosestoffwechselaktivität) und bildgebender Lokalisationsdiagnostik. Dabei können Herde bis unter 1 cm Durchmesser erkannt werden. Die Auflösung ist damit vergleichbar mit der Computertomographie (CT) und der Kernspintomographie (Magnetresonanztomographie MRT). Die Lage der Schnitte bei der Aufnahme ist beliebig. Dabei werden Serienschnitte (meist mit 7 mm Schichtdicke) angefertigt, aus denen auch 3-dimensionale Bilder berechnet werden können.
Mit einem modernen PET-Scanner können in einem Untersuchungsgang Aufnahmen des gesamten Körperstamms durchgeführt werden. Dies dauert ca. 1 bis 1 1/2 Stunden. Die Strahlenbelastung ist gering, etwa vergleichbar mir einem Thorax-CT, geringer als beim Abdomen-CT.
Die PET ist jedoch nicht für alle Tumorarten und Fragestellungen gleich gut geeignet. Einen Überblick gibt die folgende Tabelle: 

Eignung:

+++ angemessen und von klinischem Nutzen
++ akzeptabel, Studien sprechen überwiegend für klin. Nutzen
+ kann hilfreich sein, Nutzen jedoch weniger gut belegt
? noch keine Bewertung möglich wegen fehlender Daten
- im allgemeinen ohne Nutzen

 

 

 
Primär-
tumor-
nachweis
Lokal-
rezidiv
Tumor-
Staging
Lymph-
knoten-
befall
Nachweis
von Fern-
metastasen
Therapie-
kontrolle
ZNS-Tumoren
++
+++
       
HNO-Tumoren
- (++1)
+
-
 
-
 
Speiser./Magen-Ca
-
 
-
     
Bronchial-Ca
- (+++2)
++
-
++
   
Leber-Tumoren
- / ?
 
-
   
? / +
Pankreas-Ca
+++
-
-
++
 
-
Kolon-Ca
-
-
-
-
-
-
Rektum-Ca
-
++
-
     
M.Hodgkin/NHL      
++3 / +
+
+
Hodentumoren
-
-
-
? / +++
 
++
malig. Melanom
-
-
-
++4
++4
-
Skelett-Tumoren    
-
     
Schilddrüsen-Ca    
-
 
++5
 
Blasen-Ca
-
-
-
++
   
Prostata-Ca
-
 
-
 
-
-
Nierenzell-Ca
- / ?6
-
-
-
-
-
Mamma-Ca    
-
+
? / +7
+
Ovarial-Ca
-
+
?8
-
-
+

 

Anmerkungen:
1. Suche des Primärtumors bei Lymphknotenmetastasen am Hals 
2. randständiges Bronchialkarzinom bei Risikopatienten 
3. nur hochmaligne NHL; niedrigmaligne nur ? 
4. Tumordicke > 1,5 mm, herkömmliche Diagnostik negativ 
5. keine Radio-Jod-Speicherung, Tumormarkeranstieg 
6. Wilms-Tumor 
7. bei Hochrisikopatienten 
8. Nachweis eines Bauchfellbefalls 
 

Für die PET-Tumor-Diagnostik stehen Methoden mit steigender Genauigkeit zur Verfügung:
1. 
qualitative Befundung der Emissionbilder: Nach dem Spritzen der radioaktiven Substanz werden die Bilder angefertigt und nach Bereichen mit verkehrter Aktivitätsanreicherung gesucht. 
2. 
qualitative Befundung schwächungskorrigierter Bilder (Emissions- und Transmissionsaufnahmen): Vor der Gabe von FDG werden sog. Transmissionsaufnahmen gemacht. Das sind "Bilder von außen", wie beim CT werden Aufnahmen gemacht, bei denen eine genau bekannte Strahlendosis von außen durch den Körper dringt. Mit Hife dieser Bilder kann berechnet werden, wie stark die Strahlung im Körper abgeschwächt wird. Damit werden dann die Emissionsbilder, also die "Bilder von innen", bei denen die Strahlung aus dem Körper kommt, bei der Berechnung korrigiert.
3.
quantitative Bewertung der FDG-Aufnahmen von Tumoren (und Normalgewebe): Aus der im Gewebe gemessenen Radioaktivität und der gespritzten Aktivitätsmenge kann der sog. SUV (= Standardisierter Uptake-Wert, engl. uptake = Aufnahme) berechnet werden. Er ist ein Maß für die Menge an FDG, die vom Gewebe aufgenommen wird und steht damit in direktem Verhältnis zur Stoffwechselaktivität. 
4. 
absolute quantitative Bestimmung der Stoffwechselrate für FDG bzw. Glucose: Dies ist nur mit mathematischen Modellen möglich. Das bedeutet, dass die Vorstellungen über den Stoffwechsel in mathematische Formeln umgesetzt werden, die dann von einem Computer berechnet werden. Dazu sind dynamische Aufnahmesequenzen erforderlich, bei denen die Veränderung der FDG-Anreicherung beobachtet wird. Außerdem muss während der Untersuchung Blut aus einem im Untersuchungsgebiet gelegenen großen Gefäß abgenommen werden, um die jeweilige Konzentration von FDG im Blut zu bestimmen. 
Die Aussagekraft einer PET-Untersuchung kann durch verschiedene Faktoren eingeschränkt werden:
· Die radioaktive Substanz wird über die Nieren ausgeschieden. Deshalb könne veränderte Strukturen in der Nähe der Nieren, der Harnleiter und vor allem der Blase verdeckt werden. Durch Gabe von Ringerlösung mit 20 mg Lasix versucht man, hier Abhilfe zu schaffen, evtl. ist ein Blasenkatheter erforderlich. 
· Wenn der Blutzuckerspiegel bei der Untersuchung zu hoch ist, wird die FDG unzureichend aufgenommen. Bei Diabetikern ist evtl. eine Insulingabe erforderlich. 
· bei Therapiekontrollen muss ein ausreichender Abstand zur Therapie eingehaten werden: mehr als 14 Tage bei Chemotherapie, mehr als 2-3 Monate bei Strahlentherapie, mehr als 6 Wochen bei Frage nach einem Rezidiv im OP-Gebiet. 
· im Bereich von Magen und Darm, der Skelettmuskulatur und des Herzmuskels kann die Aktivitätsanreicherung stark variieren, so dass hier evtl. keine eindeutigen Aussagen möglich sind. 
· ein akut entzündlicher Prozess kann nicht von einem bösartigen Tumor unterschieden werden, in beiden Fällen reichert sich vermehrt Radioaktivität an. 

Die PET ist z.Zt. noch eine teure Untersuchung. Sie kostet, je nach Aufwand, zwischen 1400 und 1900 DM. Dehalb muss in der Regel die Kostenübernahme bei der Krankenkasse beantragt werden, wo ein Gutachter darüber entscheidet. In den meisten Kliniken wird kein Termin vergeben, bevor die Kostenübernahme vorliegt. Deshalb nach Möglichkeit rechtzeitig beantragen. Für Eilige gibt es folgende Lösung: Wenn die Kosten für die Untersuchung mit größter Wahrscheinlichkeit übernommen werden, kann man als Selbstzahler auftreten und die Kostenübernahme der Kasse nachreichen. Dies sollte man aber vorher mit der Klinik vereinbaren. Wenn die Kasse die Kosten nicht übernimmt, muss man die Untersuchung selbst bezahlen.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist die PET in der Phase der Einführung in einigen - meist einer Universität angeschlossenen - Zentren. Neben einigen erprobten Anwendungsbereichen gibt es eine große Zahl möglicher Anwendungen, bei denen die Bedeutung der PET im Vergleich zu anderen Verfahren, wie z.B. CT und MRT, noch wissenschaftlich abgeklärt wird.
In Zukunft wird die PET kostengünstiger werden und weitere Verbreitung finden. FDG, die z.Zt. von Forschungseinrichtungen wie dem Forschungszentrum Jülich hergestellt wird, wird kommerziell produziert werden. Neue PET-Scanner werden einfacher und preiswerter. Die PET wird die anderen nuklearmedizinischen Untersuchungen ergänzen oder teilweise ersetzen.
 
 

Die vorstehenden Ausführungen basieren auf Material, das uns freundlicherweise von Dr. Uwe Cremerius, Klinik für Nuklearmedizin im Klinikum der RWTH Aachen zur Verfügung gestellt wurde.
Basis-Informationen finden Sie in PET - Positronen-Emissions-Tomographie.

 

Termine

25. Juli 2019
Vortrag von Dr. med. R. Abdunnur, Chefarzt Urologie, Helios-Klinik Schwelm zum Thema „Harninkontinenz/Therapieoptionen nach OP/Bestrahlung“
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang) 

 

6. August 2019
Vortrag von Fr. Dr. S. Kaminiorz, Chefärztin Klinik Innere Medizin zum Thema "Was Sie über Darmkrebs wissen sollten"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

12. August 2019
Vortrag von Dr. S. Hennigs, Chefärztin der Radiologie des KKH Bottrop zum Thema „Bildgebende Verfahren beim Prostatakarzinom“
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

21. bis 22. August 2019
Therapieseminar der SHG BOttrop
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: „Die Wolfsburg“, Falkenweg 6, 45478 Mülheim a.d.Ruhr

 

29. August 2019
Vortrag von Priv.-Doz. Dr. med. Jochen Heß, stellvertretender Klinikdirektor, Urologie, Universitätsmklinikum Essen zum Thema „Erektile Dysfunktion und Inkontinenz"
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang)

 

3. September 2019
Vortrag von Frau Jutta Heidl, Dipl. Sozialarbeit. Bergmannsheil zum Thema "Schwerbehindertengesetz
Antragstellung, Merkzeichen etc."
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

8. September 2019
Tag der Selbsthilfe im Kreis Gütersloh
13.00 bis 18.00 Uhr
Ort: Rietberg
Veranstalter: BIGS Gütersloh
Die SHG Gütersloh wird mit einem Infostand vertreten sein

 

9. September 2019
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

13. September 2019
Vortrag von Prof. Dr. Arnulf Stenzel, Klinik für Urologie Uni Tübingen zum Thema „Stand derTherapie des katastrionsresistenten Prostatakarzinom“
Veranstaltungsort: Gesundheitszentrum Federsee-Bad Buchau
Die SHG Bad Buchau-Federsee wird mit einem Infostand vertreten sein

 

14. September 2019
Selbsthilfetag aller Neustädter Selbsthilfegruppen
11.00 bis 15.00 Uhr
Veranstaltungsort: Gemeindehaus der ev. Kirche
Veranstalter: Zusammenschluss Neustädter Selbsthilfegruppen und Kibis

 

 

19. September 2019
18. BKK Selbsthilfe-Tag im Rahmen der REHACare International in Düsseldorf
Weitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier

 

21. September 2019
Öffentliches Patientenforum im Rahmen der Herbsttagung des BPS-Regionalverbands Neue Bundesländer
Referenten und Themen: Dr. Hamza, Chefarzt der Klinik für Urologie und Andrologie am Klinikum St. Georg Leipzig: „Fortschritte bei der Behandlung urologischer Patienten am Klinikum St. Georg in Leipzig "; Dr. med. Töpfer, OA an der Klinik für Urologie und Andrologie: „Welche Anforderungen stellt der Antrag "Zertifiziertes Prostatakrebszentrum" an die Klinik für Urologie und Andrologie im Klinikum?; Dr. med. Schule, niedergelassener Urologe in Markleeberg/Leipzig: „Ambulanter Spezialärztlicher Verband (ASV ) in der Urologie-Fortschritt oder Stillstand?“
9.00 bis 12.00 Uhr
Veranstaltungsort: Klinikum St.Georg Leipzig, Delitzscher Str. 141, 04129 Leipzig
Veranstalter: BPS-Regionalverband Neue Bundesländer 

 

26. September 2019
„Allgemeine Sprechstunde“ von Johannes Wessel, Barmer
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang) 

 

1. Oktober 2019
Vortrag von Dr. R. Haerting, Facharzt für Urologie zum Thema "Mein PSA-Wert steigt, (wieder)
was soll ich machen?"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

26. Oktober 2019
Offene Krebskonferenz 2019 unter dem Motto „Miteinander reden – verstehen– gemeinsam handeln“
10.00 bis 16.00 Uhr
Veranstalter: Stiftung Deutsche Krebshilfe und Deutsche Krebsgesellschaft
Veranstaltungsort: Campus Westend, Frankfurt am Main
Weitere Informationen finden Sie hier

 

31. Oktober 2019
Vortrag von Bernd Troche, BPS-Landesverband NRW, zum Thema „Studien-Aussage über das Überleben bei Prostatakrebs“
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang)

 

5. November 2019
Vortrag von Dr. T. Peiler, Facharzt für Urologie zum Thema "Personalisierte Therapie in der Urologie,
bezogen auf das Prostatakarzinom"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

11. November 2019
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

15. November 2019
Tanzen ist die beste Medizin mit Senioren – Tanzgruppe mit Claudia Bronner, Landesvorsitzende BW Seniorentanze.V.
Veranstaltungsort: Gesundheitszentrum Federsee-Bad Buchau
Die SHG Bad Buchau-Federsee wird mit einem Infostand vertreten sein

 

28. November 2019
Vortrag von Dr. med. J. Gleißner, MVZ/DGU Hofaue Wuppertal zum Thema „Bericht vom DGU-Kongress 2019“
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang)

 

 

 

 







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