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Medisuch Siegel 2012

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Ein beispielhafter Krankheitsverlauf


Meine PK-Historie: Gerd. U. (1937)


Dx 1995/6; PSA 82; PVx; T3N0G3;

RP 1995/7; Pelvine Lymphadenektomie; Blasenteilresektion mit Harnleiterneueinpflanzung rechts; PSA 0,2 1995/8

Tx; Strahlentherapie 1995/12 und 1996/1

1. Metastase 1996/4

1IAB 1996/4 vorab Fugerel, dann Enantone

2.+ 3. Metastase 1999/6; Dx: Progress

Tx Alternative Methoden z.B. Psycholog. Kinesiologie, Imaginationsübungen; Steigerung der Achtsamkeit, Meditation.

2000/1 Metastasen verschwunden

Tx Imaginationsübungen; Versöhnung mit dem inneren Kinde; Meditation; Gebete

z.Z 6IAB Fugerel/Enantone PSA 1,9

 


 

Meine Krebsgeschichte:
Im Juni 1995 stand die Diagnose endlich fest: Prostatakarzinom. Noch im April hatte mich der Arzt, bei dem ich meine Vorsorgeuntersuchung machen ließ, beglückwünscht, weil seine Untersuchung ohne Befund war.

In das bekannte schwarze Loch konnte ich nicht mehr fallen, denn da war ich schon seit langen Monaten drin; vor fast einem Jahr hatte ich eine ganze Serie von Schicksalsschlägen einstecken müssen, die nicht von schlechten Eltern waren. Jetzt hatte das Kind wenigstens einen Namen. Ich empfand auch eine gewisse Bestätigung und Zufriedenheit mit der Diagnose.

Mit Hilfe von Freunden ermittelte ich einen der besten Chirurgen Deutschlands und ließ mich operieren. Dieses verfluchte Karzinom hatte die Prostatakapsel bereits verlassen und war munter in den gesamten Nachbarbereich eingedrungen. So waren Lymphknoten, Teile meiner Blase und meine sexuelle Potenz nicht mehr zu retten.

Dann fing ich langsam an, mich mit meiner Krebserkrankung vertraut zu machen. Ich tat, was ich immer tue, wenn mich ein mir bisher unbekanntes Gebiet interessiert: Ich führte Gespräche mit Fachleuten und las an Fachliteratur, was ich nur kriegen konnte. (Dass die Mediziner häufig meinen, ein Nichtmediziner wäre nicht in der Lage ihre kluge Literatur zu verstehen, kümmerte mich herzlich wenig.) --- Ergebnis: Krebs ist nicht heilbar; eine Krebspersönlichkeit gibt es nicht. Damit hatte ich mein Todesurteil; nur die Vollstreckung würde noch auf sich warten lassen und zwar möglichst lange, wie ich hoffte.

Ich habe viel Vertrauen in das große Fachgebiet der Psychologie und hatte schon ca. acht Jahre zuvor ein Buch von O. Carl Simonton, das die Simontonmethode beschreibt, an einen älteren Freund verschenkt, der damals befürchtete, Krebs zu haben. Mit dessen Sohn, der Arzt ist, hatte ich mich über den Wert dieser Methode zerstritten, wobei ich der überzeugte Verteidiger von Simonton und seiner Methode war.

Jetzt aber, wo es mich selbst betraf, folgte ich meiner naturwissenschaftlichen Prägung und entschied für mich, dass die Mediziner recht hätten mit ihrem Urteil, dass Krebs nicht heilbar sei.

Heute weiß ich, dass dieses Urteil in dieser Verabsolutierung falsch ist. Es müßte wohl richtig heißen, dass sie, die Ärzte, Krebs nicht heilen können. Ich will damit sagen, dass der Schluss von n auf n+1 in dieser Anwendung falsch ist, wonach Krebs generell nicht heilbar sein soll, nur weil sie selbst ihn nicht heilen können.

Aber ich muss voll Dankbarkeit anerkennen, dass die Medizin auf dem Wege der symptomatischen Therapie großes leistet, nur die kausale Therapie schafft sie eben nicht.

Ich verdanke die Tatsache meines Überlebens nach meiner Prostatektomie solchen symptomatischen Therapien: nämlich der Operation selbst, sowie der intermittierenden Androgensuppression. 

Ich habe heute den Verdacht, dass die Medizin Krebs schon deshalb nicht heilen können kann, weil ihr diesbezügliches Paradigma falsch ist. --- Mir gefällt die Analogie der folgenden Aussage: „Wenn ein großer Dom erheblich zerstört wäre, dann könnte man in den Bausteinen so lange und so sorgfältig suchen, wie man will. Den Bauplan zum Wiederaufbau dieses monumentalen Kunstwerkes würde man in den Steinen nicht finden."

Aber zurück zu der Zeit nach meiner Operation: Ich glaubte den Ärzten und es ging mir schlecht. Ich verfiel in Depressionen, pflegte meine Krankheit, tat mir selbst leid und ging Freunden und Angehörigen auf die Nerven.

Im Januar 1999 nahm ich mit einem Freund, der mich zur Teilnahme bewegt hatte, an einem Seminar zum Thema Sterbevorbereitung teil. (Präsentiert und angewendet wurden Hemisync-Übungen des Monroe Instituts.) Und da ereignete sich für mich die Wende: Da versicherte mir doch glaubhaft eine Heilerin, Krebs sei sehr wohl heilbar und sie selbst habe in mindestens acht Fällen Kranken bei der Selbstheilung geholfen.

So begann ich dann, die von mir vorübergehend verschmähten Imaginationsübungen nach Simonton zu machen. 

Allein das Wissen um die Tatsache, dass Heilung möglich ist, dass man dafür die Verantwortung selbst übernehmen muss, und die regelmäßigen Imaginationsübungen veränderten meine Lebensqualität sehr positiv. Ich wollte leben, vertraute auf meine Heilung und meine depressiven Schübe verschwanden sehr bald. Auch für meine soziale Umwelt wurde ich wieder ein ausgeglichener und lebensbejahender Partner und Freund.

Ich suchte ab jetzt nach alternativen Verfahren, die meine Heilung begünstigen konnten. Befremdlich war, dass genau diese Verfahren der Mehrzahl der Mediziner suspekt sind. Vermutlich, weil ihnen deren Paradigma fremd ist.

Ich folgte der Einladung eines Freundes, der eine Praxis für Psychokinesiologie hat, meinen Problemen mit dem Instrumentarium dieser Disziplin auf den Grund zu gehen. Auf diese Weise konnte ich die folgenden Erfahrungen in mein Bewusstsein heben:

  • Mein Vater und mein Großvater sind beide relativ jung an Krankheiten gestorben, deren Verursachung den Ärzten unbekannt blieb. --- Ich halte es deshalb für möglich, dass ich bereits in meinem Erbgut eine gewisse Disposition für eine Krebserkrankung in mir trage.

  • Meine Empfängnis als Embryo war wohl ein Unfall. Insofern war ich ein ungewolltes Kind. --- Meine Mutter, die an der Basedowschen Krankheit litt, hat ihre ungewollte Schwangerschaft als Bedrohung und voller Unruhe und Ängste erlebt. Sie hat diese Erlebnisse und die dadurch bei ihr erzeugten Gefühle auf mich, der ich ja ein Teil von ihr war, übertragen, --- Ich nehme an, dass auch durch diese pränatalen Erlebnisse meine Disposition für den sehr viel später ausbrechenden Krebs weiter gewachsen ist.

  • Während meiner ersten Lebensjahre wurde ich regelmäßig von meiner Mutter in einer Art und Weise attackiert, die ich als lebensbedrohend erlebt habe. --- Das Faktum dieser Traumatisierungen und die damit verbundenen Gefühle hatte ich lange Jahre verdrängt.
  • Im Zeitraum von 11 bis 4 Monaten vor meiner Krebsdiagnose hatte ich eine Serie von traumatisierenden Erfahrungen, die die Überzeugung in mir wachsen ließen, daß ich mich davon niemals mehr erholen könne und daß ich so nicht mehr weiter leben könne. --- Ich entschied mich dafür zu sterben. 

Jetzt, im ersten Halbjahr 1999, erkannte ich durch diesen Bewußtwerdungsprozess, dass ich meinen Krebs durch Lernen selbst erzeugt hatte.

Lernen (ich bin ein Profi in diesem Bereich) ist die Aneignung von Kenntnissen, die Änderung von Denken, Einstellungen und Verhaltensweisen aufgrund von Belehrung oder Erfahrung. --- Ich hatte mir Kenntnisse vom Leben angeeignet und Erfahrungen gemacht, die mein Denken, meine Einstellungen und Verhaltensweisen so verändert hatten, dass sie in ein System von gesundheitlich schädlichen Glaubenssätzen und schließlich in den Wunsch zu sterben mündeten.

Nun erkannte ich aber auch, dass es möglich sein müsste, dieses selbstzerstörerische Denken, diese selbstzerstörerischen Einstellungen und Verhaltensweisen durch Umlernen und Neulernen heilbringend zu verändern.

Wenn diese meine Erkenntnis richtig ist, dann heißt das Paradigma des Krebses LERNEN; ist er doch durch Lernen ermöglicht worden und muss folglich durch Lernen geheilt werden können.

Diese Erkenntnis habe ich selbstverständlich nicht allein aus eigener Kraft gewonnen, sondern ich habe mir vieles davon aus der umfangreichen Literatur angeeignet, die zu diesem Themen- und Wirkungskomplex zugänglich ist. Erwähnt seien insbesondere die faszinierenden Forschungsergebnisse der Psychoneuroimmunologie über belastende und heilsame Gefühle und ihre Wirkung auf die Gesundheit.

Beruflich habe ich mehr als zwanzig Jahre ein Institut geleitet, das darauf spezialisiert war, komplexe Lernprobleme zu lösen. Es war daher nur konsequent, meine beruflichen Kenntnisse und Erfahrungen auf die Lösung meines eigenen Lernproblems anzuwenden. Ich ermittelte daher meinen eigenen Lernbedarf und entwickelte dann ein Lernsystem, das diesen Bedarf deckt; d. h. dass ich meine Lernziele definierte und den Weg plante, diese zu erreichen.

In der Praxis heißt das, dass ich mir bewußt machte, wie ich durch Lernen meine Selbstheilungskräfte aktivieren könnte. 

Da ich weiß, dass das wirksamste Lernen ganzheitliches Lernen ist, plante ich also meine Lernaufgaben auch für alle meine Lebensebenen:

  • Auf der körperlichen Ebene lerne ich durch Üben:  
  • mich gesund zu ernähren und 
  • durch sportliche Übungen zu meiner Gesundung beizutragen
  • Auf der mentalen Ebene lerne ich durch Üben: 
  • meine schädlichen Glaubenssätze zu erkennen und zu löschen,
  • mich selbst zu lieben,
  • mich mit meinem inneren Kind zu versöhnen und 
  • heilsame Glaubenssätze zu entwickeln und nach ihnen zu leben.
  • Auf der spirituellen Ebene lerne ich durch Üben: 
  • meinen Glauben an Gott wiederzugewinnen und zu stärken und 
  • mit Gott durch Gebet und Meditation zu kommunizieren.

Ich sehe im Verschwinden meiner Metastasen eine Bestätigung dafür, dass der Weg, über Lernen und Üben zur Heilung zu gelangen, richtig ist.

Wenn ich bedenke, wieviel Zeit ich gebraucht habe, um mich krank zu machen und wie groß meine Lernaufgaben sind, wird mir bewusst, mit welcher Intensität und welcher Dauer ich üben und lernen muss, um meine Heilung zu erreichen.

 

Termine

25. Juli 2019
Vortrag von Dr. med. R. Abdunnur, Chefarzt Urologie, Helios-Klinik Schwelm zum Thema „Harninkontinenz/Therapieoptionen nach OP/Bestrahlung“
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang) 

 

6. August 2019
Vortrag von Fr. Dr. S. Kaminiorz, Chefärztin Klinik Innere Medizin zum Thema "Was Sie über Darmkrebs wissen sollten"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

12. August 2019
Vortrag von Dr. S. Hennigs, Chefärztin der Radiologie des KKH Bottrop zum Thema „Bildgebende Verfahren beim Prostatakarzinom“
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

21. bis 22. August 2019
Therapieseminar der SHG BOttrop
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: „Die Wolfsburg“, Falkenweg 6, 45478 Mülheim a.d.Ruhr

 

29. August 2019
Vortrag von Priv.-Doz. Dr. med. Jochen Heß, stellvertretender Klinikdirektor, Urologie, Universitätsmklinikum Essen zum Thema „Erektile Dysfunktion und Inkontinenz"
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang)

 

3. September 2019
Vortrag von Frau Jutta Heidl, Dipl. Sozialarbeit. Bergmannsheil zum Thema "Schwerbehindertengesetz
Antragstellung, Merkzeichen etc."
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

8. September 2019
Tag der Selbsthilfe im Kreis Gütersloh
13.00 bis 18.00 Uhr
Ort: Rietberg
Veranstalter: BIGS Gütersloh
Die SHG Gütersloh wird mit einem Infostand vertreten sein

 

9. September 2019
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

13. September 2019
Vortrag von Prof. Dr. Arnulf Stenzel, Klinik für Urologie Uni Tübingen zum Thema „Stand derTherapie des katastrionsresistenten Prostatakarzinom“
Veranstaltungsort: Gesundheitszentrum Federsee-Bad Buchau
Die SHG Bad Buchau-Federsee wird mit einem Infostand vertreten sein

 

14. September 2019
Selbsthilfetag aller Neustädter Selbsthilfegruppen
11.00 bis 15.00 Uhr
Veranstaltungsort: Gemeindehaus der ev. Kirche
Veranstalter: Zusammenschluss Neustädter Selbsthilfegruppen und Kibis

 

 

19. September 2019
18. BKK Selbsthilfe-Tag im Rahmen der REHACare International in Düsseldorf
Weitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier

 

21. September 2019
Öffentliches Patientenforum im Rahmen der Herbsttagung des BPS-Regionalverbands Neue Bundesländer
Referenten und Themen: Dr. Hamza, Chefarzt der Klinik für Urologie und Andrologie am Klinikum St. Georg Leipzig: „Fortschritte bei der Behandlung urologischer Patienten am Klinikum St. Georg in Leipzig "; Dr. med. Töpfer, OA an der Klinik für Urologie und Andrologie: „Welche Anforderungen stellt der Antrag "Zertifiziertes Prostatakrebszentrum" an die Klinik für Urologie und Andrologie im Klinikum?; Dr. med. Schule, niedergelassener Urologe in Markleeberg/Leipzig: „Ambulanter Spezialärztlicher Verband (ASV ) in der Urologie-Fortschritt oder Stillstand?“
9.00 bis 12.00 Uhr
Veranstaltungsort: Klinikum St.Georg Leipzig, Delitzscher Str. 141, 04129 Leipzig
Veranstalter: BPS-Regionalverband Neue Bundesländer 

 

26. September 2019
„Allgemeine Sprechstunde“ von Johannes Wessel, Barmer
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang) 

 

1. Oktober 2019
Vortrag von Dr. R. Haerting, Facharzt für Urologie zum Thema "Mein PSA-Wert steigt, (wieder)
was soll ich machen?"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

26. Oktober 2019
Offene Krebskonferenz 2019 unter dem Motto „Miteinander reden – verstehen– gemeinsam handeln“
10.00 bis 16.00 Uhr
Veranstalter: Stiftung Deutsche Krebshilfe und Deutsche Krebsgesellschaft
Veranstaltungsort: Campus Westend, Frankfurt am Main
Weitere Informationen finden Sie hier

 

31. Oktober 2019
Vortrag von Bernd Troche, BPS-Landesverband NRW, zum Thema „Studien-Aussage über das Überleben bei Prostatakrebs“
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang)

 

5. November 2019
Vortrag von Dr. T. Peiler, Facharzt für Urologie zum Thema "Personalisierte Therapie in der Urologie,
bezogen auf das Prostatakarzinom"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

11. November 2019
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

15. November 2019
Tanzen ist die beste Medizin mit Senioren – Tanzgruppe mit Claudia Bronner, Landesvorsitzende BW Seniorentanze.V.
Veranstaltungsort: Gesundheitszentrum Federsee-Bad Buchau
Die SHG Bad Buchau-Federsee wird mit einem Infostand vertreten sein

 

28. November 2019
Vortrag von Dr. med. J. Gleißner, MVZ/DGU Hofaue Wuppertal zum Thema „Bericht vom DGU-Kongress 2019“
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang)

 

 

 

 







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