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Medisuch Siegel 2012

Literatur des Monats September 2011

Wir möchten Ihnen in diesem Monat eine Publikation zur aktiven Beobachtung (active surveillance) als Behandlungsalternative zum lokalisierten „niedrig-Risiko“ Prostatakarzinom, vorstellen. In diesem Zusammenhang informieren wir Sie im Anschluss über eine neue Studie zu einer fokalen (photodynamischen) Therapie.

Folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Outcome bei Patienten, die ab 1995 in ein aktives Überwachungsprogramm eingeschlossen waren. Der Endpunkt stellt das therapiefreie Intervall dar.

Kernaussage: Bei sorgsam selektierten Männern und engmaschiger Kontrolle kann die aktive Beobachtung  eine sichere Alternative zur sofortigen Therapie darstellen.
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Literatur des Monats Juli 2011

Prostate Cancer Incidence and Disease-Specific Survival of Men with Intitial Prostate-Specific Antigen less than 3,0 ng/ml who are participating in ERSPC Rotterdam

Meelan Bul, Pim J. van Leeuwen, Xiaoye Zhu, Fritz H. Schröder, Monique J. Roobol, April 2011 European Urology Volume 59 (498:505)

Hintergrund: The European Randomised Study of Screening for Prostate Cancer (ERSPC) benutzt einen Cut-off-Wert des prostataspezifischen Antigens (PSA ≥ 3,0 ng/ml) als Indikation für eine lateralisierte Sextantenbiopsie.

Fragestellung: Es ist beabsichtigt, eine Analyse der Inzidenz und der prostataspezifischen Mortalität bei Männern vorzunehmen, die initial einen PSA-Wert kleiner 3,0 ng/ml hatten.

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Literatur des Monats Mai 2011

Verbesserte Frühkontinenz durch kompletten Erhalt der Länge des funktionellen Harnröhrensphinkters während der radikalen Prostatektomie

Schlomm et al, European Journal of Urology 2011

Ziel: Die Grundvoraussetzung für den Erhalt der Kontinenz nach radikaler Prostatektomie ist die Länge des funktionalen Harnröhrensphinkters sowie die anatomische Stabilisierung des Harnröhrensphinkters im Beckenboden. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir unsere Technik der radikalen Prostatektomie zugunsten einer individualisierten Apexpräparation mit dem kompletten Erhalt der funktionellen Harnröhrenlänge (Full-Functional-Length Urethral = FFLU) modifiziert. Die komplette Länge der funktionellen Harnröhre wird geschont durch eine individuelle chirurgische Respektierung der anatomischen Apexform, welche einer hohen intraindividuellen Variation unterliegt. Je nach Form des Apex werden 10 – 40 % der funktionellen Harnröhre von Prostatagewebe überdeckt. Die anatomische Fixierung des Sphinkters wird erreicht durch die sorgfältige Erhaltung der Beckenbodenanatomie und den kompletten Erhalt der Einbettung des Sphinkters in den Beckenboden sowie den Erhalt und die anatomische Wiederherstellung der Müller`schen Ligamente.

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Literatur des Monats November 2010

 

Monatlich stellt an dieser Stelle die Martini-Klinik am UKE in Hamburg-Eppendorf einen interessanten Artikel vor. Thema des Monats November 2010: "Wertigkeit des Prostatkrebs-Screenings für Angehörige aus Familien mit Prostatakarzinom "  bundesverband prostatakrebs selbsthilfe martini-logo

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Literatur des Monats März 2010

Monatlich stellt an dieser Stelle die Martini-Klinik am UKE in Hamburg-Eppendorf einen interessanten Artikel vor.

Thema des März 2010: "Zeitliche Trends und lokale Variationen der primären Therapie des lokalisierten Prostatakarzinoms"

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Literatur des Monats März 2011

Inverse Stadienmigration bei Patienten, welche mittels radikaler Prostatektomie behandelt wurden: Ergebnisse von 8.916 europäischen Patienten, die in der letzten Dekade operiert wurden

Budäus et al, British Journal of Urology 2011

Ziel: Untersuchung von Mustern der Stadienmigration von europäischen Patienten, welche in der letzten Dekade mittels radikaler Prostatektomie behandelt wurden.

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Patienten und Methoden: Zwischen 2000 und 2009 wurden 8.916 Patienten an einer einzelnen europäischen Institution mittels radikaler Prostatektomie behandelt. Alter bei Diagnose, klinische und pathologische Daten wurden prospektiv gesammelt und Trends und Charakteristika der präoperativen und pathologischen Ergebnisse über die Zeit analysiert.

Ergebnisse: Das mediane Alter der Patienten stieg von 62 (Mittelwert 62 Jahre) auf 63 Jahre (Mittelwert 65 Jahre) zwischen 2000 und 2009 (P < 0,001). Wenn die Patienten anhand der D'Amico-Risikogruppenklassifikation stratifiziert wurden, sank der Anteil der Niedrigrisikopatienten von 66 % im Jahr 2004 auf 35 % im letzten Jahr der Untersuchung (P = 0,016). Ebenso zeigte die histopathologische Aufarbeitung der Prostatektomiepräparate ein Absinken einer geringgradigen Erkrankung (Organbegrenztheit und Gleason-3+3-Grad) von 53 auf 17 % der Patienten (P = 0,008). Dieser Trend wurde begleitet von einem Anstieg nicht organ-begrenzter Tumoren auf 33 % im Jahr 2009 (P = 0,008). Restriktion dieser Analyse in der vorliegenden Studie auf ein einziges Zentrum stellt eine Limitation für die Verallgemeinerung dieser Daten dar.

Schlussfolgerung: Während der letzten Dekade haben wir eine inverse Stadienmigration bei Patienten mit Prostatakarzinom
beobachtet, die mittels radikaler Prostatektomie behandelt wurden. Der dokumentierte Anstieg von Patienten mit nicht organbegrenzten Tumoren nach radikaler Prostatektomie kann in Zusammenhang gebracht werden mit einer veränderten Patientenselektion und mit der damit verbundenen zunehmenden Behandlung von lokal fortgeschrittenen Tumoren im Rahmen eines multimodalen Therapiekonzeptes sowie einer zunehmenden Verfügbarkeit neuer Therapiealternativen bei Männern mit Niedrigrisiko-Karzinomen.

Kommentar: Wir haben diesen Monat eine Publikation aus der eigenen Klinik herangezogen, da sie unserer Ansicht nach einen Trend, den wir in den letzten Jahren beobachtet und nun dokumentiert haben, eindeutig darlegt. Dieser Trend liegt in der zunehmenden operativen Versorgung von Patienten mit lokal fortgeschrittenen Tumoren.

Leitlinienkonform kann bei lokal fortgeschrittenen Tumoren eine kombinierte Hormon/Strahlentherapie, die Hochdosisraten-Brachytherapie oder die operative Therapie eingesetzt werden. Die Datenlage für die kombinierte Hormon/Strahlentherapie ist hierbei sicherlich am solidesten, hier existieren zwei prospektiv randomisierte Studien, die einen klaren Vorteil für die Kombination gegenüber einer alleinigen Hormontherapie gezeigt haben (siehe auch Publikation des Monats Juli 2009). Dennoch haben sich in den letzten Jahren mehr und mehr Patienten zur primären Durchführung einer operativen Therapie entschieden, da hier die Option einer zusätzlichen Bestrahlung unkomplizierter ist als die Option einer Salvage Prostatektomie nach Bestrahlung. Auch die immer geringer werdende Morbidität der radikalen Prostatektomie spiegelt sich hier wider.

Unsere eigene Arbeitsgruppe hat im Jahr 2000 analog zu den amerikanischen Zentren publiziert, dass wir eine Stadienmigration gesehen haben, welche gezeigt hat, dass mehr und mehr früh auftretende Karzinome bei jungen Patienten operativ versorgt werden. Analog zu den Studien aus den USA haben wir aber dann im weiteren Verlauf eine gegenteilige Entwicklung bemerkt, den höchsten Anteil von Patienten beispielsweise mit organbegrenzten Tumoren hatten wir 2004 gesehen. Seither wurden zunehmend Männer auch mit fortgeschrittenen Tumoren operiert.

Eine weitere Interpretationsmöglichkeit neben der prozentualen Zunahme aggressiver Tumoren, die operiert werden, besteht darin, dass Patienten mit Niedrigrisikokonstellationen alternative Therapieoptionen wählen. Insbesondere ist hier leitlinienkonform auch die aktive Überwachung zu erwähnen. So zeigt sich in der von uns untersuchten Patientenkohorte ein Rückgang der Tumoren, welche organbegrenzt sind und ausschließlich Gleason 3 haben, von 53 % auf aktuell lediglich 17 %.

Zusammenfassend haben wir in unserem Patientenkollektiv gesehen, dass weniger früh diagnostizierte Tumoren und mehr aggressive Karzinome operativ behandelt werden. Wir halten diese Entwicklung, welche auch maßgeblich von unseren Zuweisern geprägt wird, für sinnvoll, da wir hoffen, mit dieser Patientenselektion die Übertherapie reduzieren zu können, auf der anderen Seite aber auch den Patienten, die potentiell von einer lokalen Therapie profitieren, diese auch in einer effektiven Form zukommen lassen zu können.

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Martini-Klinik am UKE GmbH
Martinistraße 52
20246 Hamburg

Telefonnummer: 040/74 10 513 13
Faxnummer: 040/74 10 513 23
E-Mail: info@martini-klinik.de
www.martini-klinik.de

Termine

21. August 2019
„Offene Sprechstunde“ mit Prof. Dr. med. Sperling, Chefarzt der Urologischen Klinik Maria Hilf
18.00 Uhr
Veranstalter: Prostatakrebs Selbsthilfe Mönchengladbach
Veranstaltungsort: Paritätisches Zentrum, Friedhofstraße 39 in 41236 Mönchengladbach-Rheydt

 

 21. bis 22. August 2019
Therapieseminar der SHG Bottrop
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: „Die Wolfsburg“, Falkenweg 6, 45478 Mülheim a.d.Ruhr
Das Programm finden Sie hier

 

29. August 2019
Vortrag von Priv.-Doz. Dr. med. Jochen Heß, stellvertretender Klinikdirektor, Urologie, Universitätsmklinikum Essen zum Thema „Erektile Dysfunktion und Inkontinenz"
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang)

 

31. August 2019
Tag der offenen Tür im Helios Klinikum Bad Saarow
10.00 bis 14.00 Uhr
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Bad Saarow, Pieskower Straße 33, 15526 Bad Saarow
Veranstalter: Helios Klinikum
Die SHG Fürstenwalde wird mit einem Infostand vertreten sein

 

31. August 2019
CIO-Krebs-Informationstag zum Thema "Immuntherapie bei Krebs"
9.00 bis 15.30 Uhr
Veranstalter: Abteilung für Integrierte Onkologie CIO Bonn, Universitätsklinikum Bonn
Veranstaltungsort: Kurfürstliches Schloss, Am Hof 1, 53113 Bonn
Weitere Informationen finden Sie hier
Die SHG Bonn und Rhein-Sieg wird mit einem Infostand vertreten sein

 

31. August 2019
27. Burgdorfer Selbsthilfetag
10.00 bis 14.00 Uhr
Veranstaltungsort: Burgdorf, Spittaplatz
Veranstalter: Gemeinschaft der Burgdorfer Selbsthilfegruppen
Die SHG Burgdorf wird mit einem eigenen Infostand vertreten sein

 

3. September 2019
Vortrag von Frau Jutta Heidl, Dipl. Sozialarbeit. Bergmannsheil zum Thema "Schwerbehindertengesetz
Antragstellung, Merkzeichen etc."
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

7. September 2019
Sonnenblumenfest der Sächsischen Krebsgesellschaft
ab 13.00 Uhr
Ort: Schlobigpark Zwickau
Veranstalter: Sächsische Krebsgesellschaft e. V.
Weitere Informationen finden Sie hier
Die SHG Zwickau wird mit einem Infostand vertreten sein

 

8. September 2019
Tag der Selbsthilfe im Kreis Gütersloh
13.00 bis 18.00 Uhr
Ort: Rietberg
Veranstalter: BIGS Gütersloh
Die SHG Gütersloh wird mit einem Infostand vertreten sein

 

9. September 2019
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

13. September 2019
Vortrag von Prof. Dr. Arnulf Stenzel, Klinik für Urologie Uni Tübingen zum Thema „Stand derTherapie des katastrionsresistenten Prostatakarzinom“
Veranstaltungsort: Gesundheitszentrum Federsee-Bad Buchau
Die SHG Bad Buchau-Federsee wird mit einem Infostand vertreten sein

 

14. September 2019
Selbsthilfetag aller Neustädter Selbsthilfegruppen
11.00 bis 15.00 Uhr
Veranstaltungsort: Gemeindehaus der ev. Kirche
Veranstalter: Zusammenschluss Neustädter Selbsthilfegruppen und Kibis

 

14. September 2019
Tag der Selbsthilfe Limburg „Hand ind Hand für unsere Gesundheit“
10.00 bis 15.00 Uhr
Veranstalter: Landkreis Limburg-Weilburg
Veranstaltungsort: Stadthalle Limburg
Weitere Informationen finden Sie hier
Die SHG Limburg-Weilburg wird mit einem Infostand vertreten sein

 

18. September 2019
Vortrag von Dr. Wolfgang Schwarz, Palliativmediziner, Hospiz St. Marianus, Bardowick zum Thema „Der Tod - ein neuer Anfang? - Visionen und Erfahrungen an der Schwelle des Seins"
18.30 Uhr
Veranstalter: Krebsberatungsstelle Soltau (Außenstelle des OAK Walsrode), Bahnhofstraße 15, 29614 Soltau
Veranstaltungsort: Bibliothek Waldmühle, Mühlenweg 4, 29614 Soltau

 

19. September 2019
18. BKK Selbsthilfe-Tag im Rahmen der REHACare International in Düsseldorf
Weitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier

 

20. September 2019
12. Krebsaktionstag
10.00 bis 16.30 Uhr
Veranstalter: Pflegeteam der Medizinisch Onkologischen Tagesklinik, Universitätsklinikum Ulm, CCCU
Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Ulm, Klinik für Innere Medizin, Foyer Ebene 2, Oberer Eselsberg, Albert-Einstein-Allee 23, 89081 Ulm

 

21. September 2019
Öffentliches Patientenforum im Rahmen der Herbsttagung des BPS-Regionalverbands Neue Bundesländer
Referenten und Themen: Dr. Hamza, Chefarzt der Klinik für Urologie und Andrologie am Klinikum St. Georg Leipzig: „Fortschritte bei der Behandlung urologischer Patienten am Klinikum St. Georg in Leipzig "; Dr. med. Töpfer, OA an der Klinik für Urologie und Andrologie: „Welche Anforderungen stellt der Antrag "Zertifiziertes Prostatakrebszentrum" an die Klinik für Urologie und Andrologie im Klinikum?; Dr. med. Schule, niedergelassener Urologe in Markleeberg/Leipzig: „Ambulanter Spezialärztlicher Verband (ASV ) in der Urologie-Fortschritt oder Stillstand?“
9.00 bis 12.00 Uhr
Veranstaltungsort: Klinikum St.Georg Leipzig, Delitzscher Str. 141, 04129 Leipzig
Veranstalter: BPS-Regionalverband Neue Bundesländer 

 

23. September 2019
18.30 Uhr
Fragestunde „Erkrankungen der Prostata – Früherkennung, Therapie, Nachsorge“ mit Prof. Dr. Andreas Manseck, Direktor Urologische Klinik und Leiter ProstatakarzinomZentrum, Klinikum Ingolstadt
Veranstalter: Psychosoziale Krebsberatungsstelle Ingolstadt der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V., Tel. 0841 - 2205076 13, E-Mail: kbs-ingolstadt@bayerische-krebsgesellschaft.de
Veranstaltungsort: Caritas-Pirckheimer-Haus, Schlaggasse 8, 85072 Eichstätt

 

23. bis 26. September 2019
Thementage in Eichstätt
Veranstalter: Psychosoziale Krebsberatungsstelle Ingolstadt der Bayerischen Krebsgesellschaft in Kooperation mit der Caritas Sozialstation in Eichstätt
Das Programm finden Sie hier

 

26. September 2019
„Allgemeine Sprechstunde“ von Johannes Wessel, Barmer
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang) 

 

1. Oktober 2019
Vortrag von Dr. R. Haerting, Facharzt für Urologie zum Thema "Mein PSA-Wert steigt, (wieder)
was soll ich machen?"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

23. Oktober 2019
Vortrag von Uta Köppen, Psychoonkologin, Siloah-Krankenhaus, Hannover zum Thema „Fatigue - die krankhafte Müdigkeit"
18.30 Uhr
Veranstalter: Krebsberatungsstelle Soltau (Außenstelle des OAK Walsrode), Bahnhofstraße 15, 29614 Soltau
Veranstaltungsort: Bibliothek Waldmühle, Mühlenweg 4, 29614 Soltau

 

26. Oktober 2019
Offene Krebskonferenz 2019 unter dem Motto „Miteinander reden – verstehen– gemeinsam handeln“
10.00 bis 16.00 Uhr
Veranstalter: Stiftung Deutsche Krebshilfe und Deutsche Krebsgesellschaft
Veranstaltungsort: Campus Westend, Frankfurt am Main
Weitere Informationen finden Sie hier

 

31. Oktober 2019
Vortrag von Bernd Troche, BPS-Landesverband NRW, zum Thema „Studien-Aussage über das Überleben bei Prostatakrebs“
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang)

 

5. November 2019
Vortrag von Dr. T. Peiler, Facharzt für Urologie zum Thema "Personalisierte Therapie in der Urologie,
bezogen auf das Prostatakarzinom"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

11. November 2019
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

15. November 2019
Tanzen ist die beste Medizin mit Senioren – Tanzgruppe mit Claudia Bronner, Landesvorsitzende BW Seniorentanze.V.
Veranstaltungsort: Gesundheitszentrum Federsee-Bad Buchau
Die SHG Bad Buchau-Federsee wird mit einem Infostand vertreten sein

 

16. November 2019
2. Bayerischer Selbsthilfekongress zum Thema „Tragende Netze erleben – Selbsthilfekompetenz im Gesundheitswesen"
9.30 bis 16.30 Uhr
Veranstalter: Selbsthilfekoordination Bayern und Selbsthilfekontaktstellen Bayern e.V. in Kooperation mit der Selbsthilfekontaktstelle der Diakonie Hochfranken
Veranstaltungsort: Freiheitshalle, Kulmbacher Str. 4, 95030 Hof
Weitere Informationen finden Sie hier

 

23. November 2019
Informationstag Prostatakrebs 2019 mit dem Schwerpunkt „Stellenwert der Psychoonkologie für Prostatakrebspatienten“
9.30 bis 14.00 Uhr
Veranstaltungsort: Caritas-Krankenhaus St. Josef, Landshuterstraße 65, 93053 Regensburg, Hörsaal
Veranstalter: Klinik für Urologie Caritas-Krankenhaus St. Josef/PROCAS Selbsthilfegruppe Regensburg/Oberpfalz

 

27. November 2019
Vortrag von Sascha Brinkmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Gemeinschaftspraxis „Health Prevent", Hannover zum Thema „Die Bedeutung der Darmflora bei der Krebsentstehung und -behandlung"
18.30 Uhr
Veranstalter: Krebsberatungsstelle Soltau (Außenstelle des OAK Walsrode), Bahnhofstraße 15, 29614 Soltau
Veranstaltungsort: Bibliothek Waldmühle, Mühlenweg 4, 29614 Soltau

 

28. November 2019
Vortrag von Dr. med. J. Gleißner, MVZ/DGU Hofaue Wuppertal zum Thema „Bericht vom DGU-Kongress 2019“
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang)

 

 

 

 







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