Suche

Kooperationspartner

Progether

 

Soziale Medien

 

Twitterlogo     Facebooklogo

Zertifizierungen

 

Medisuch Siegel 2012

×

Warnung

JUser: :_load: Fehler beim Laden des Benutzers mit der ID: 398

Wie schreibe ich meine Prostatakrebs-Historie ( PK-Historie)?

 

Die Prostatakrebshistorie
 
Für eine gute Kommunikation über eine Krankheitssituation sind ausführliche, mindestens aber ausreichende Daten dringend erforderlich. Auch ist es nicht empfehlenswert die Daten in einem langen Text zu verstecken. Wir brauchen einen schnellen und trotzdem genauen Übersicht der Prostatakrebsgeschichte oder  eine Prostatakrebs-Historie, abgekürzt, eine PKH.

Wir bleiben hier bei einer minimalen Form.

Dazu müssen wir die wesentlichen Abkürzungen kennen, von denen aber viele auch ohne nachlesen zu müssen  noch einen Sinn ergeben sollen. Sonst verstehen neudiagnostizierte Patienten das System nicht:
 
 
1. Abkürzungen

PK =       Prostatakrebs

PKHistorie = PK-Historie (Englisch  PCD = PC-Digest)

Biop   =  Biopsie – Gewebeentnahme , oft auch Bx

Diag   =  Diagnose, oft auch Dx

Therap  = Therapie, oft auch Tx

PSA   =  Prostata-spezifisches Antigen in ng/ml

bPSA = Basis-PSA, d.h. der letzte PSA-Wert vor der Biopsie; manchmal auch

aPSA =  Anfangs-PSA

T  =  Testosteron in ng/ml (In USA: ng/dl, 400 ng/dl = 4 ng/ml, manchmal auch mit nmol/l )
Normaler Bereich 3 - 10 ng/ml, häufigst 4 - 7 ng/ml
Kastrationsniveau: < 0,2 ng/ml
Das Zeichen "<" bedeutet "weniger als".

DHT =    Dihydrotestosteron, bildet sich aus T mittels eines speziellen Enzyms.
Sowohl T als auch DHT fördern das Wachstum des Prostatakrebses, wobei DHT viel potenter als T ist.

        THERAPIE (BEHANDLUNG)

RP = Radikale Prostatektomie (Entfernung der Prostata)

BT =       Brachytherapie

EBRT =  Externe Bestrahlungstherapie

IMBRT = Intensitätsmodulierte Bestrahlungstherapie

         Diese Abkürzungen werden oft verwechselt mit der Brachytherapie, auch BT
        Wir benutzen: Brachy T oder SI - Seed-Implantation

 AA = Antiandrogen (z. B. Casodex oder Flutamid)
(Androgene sind männliche Hormone, meist Testosteron)

AB = Androgen-Blockade (Blockade der Androgenproduktion)

AB1 = AB mit 1 Medikament

AB2 = AB mit 2 Medikamenten

AB3 =    AB mit 3 Medikamenten

ADT =   Androgen Deprivations-Therapie, dasselbe wie AB (Deprivation = Entzug). So gibt es auch ADT1, ADT2 und ADT3

DHB =    Das Leibowitz-Protokoll der Dreifachen Hormonblockade,
 AB3(L + C150 mg + P) während 13 Monate als Ersttherapie.

Im konkreten Fall sollte man auch die Art der Medikamente hinzuschreiben, z. B.

AB3 (Zoladex oder Trenantone + Casodex 50 mg + Proscar)

AB2 (Zoladex oder Enantone + Casodex 150 mg)

AB2 (Casodex + Proscar)

AB1 (Casodex) oder schlicht "nur Casodex"

AB1 (Trenantone oder Enantone oder Zoladex)

        DIESER TEIL NUR FÜR VETERANEN:

IAB = Intermittierende Androgenblockade (oder auch IADT)
Die IAB besteht aus Zyklen, jeder Zyklus besteht aus einer AB- (ADT-) Periode, gefolgt von einer Pause.

        Eine AB3 im 2. Zyklus wird mit 2AB3 angegeben (als Beispiel) 
 
2. Die Prostatakrebshistorie anhand eines Beispiels.

Punkt 1

NAME oder ein Schutzname und das GEBURTSJAHR
Anton Zimmermann oder auch ein Schutznamen, wie Antonius

Beispiel:
1. Anton Zimmermann (1942)

Punkt 2.

MONAT/JAHR der ersten PK DIAGNOSE - Diagn. 5/99  und der PSA-Wert vor der Diagnose -  bPSA (Beginn PSA oder Basis PSA) Beides getrennt durch ein Semikolon.

Beispiel:

1. Anton Zimmermann (1942)
2.. Diagn. 05/99; bPSA  7,3

Punkt 3

PROSTATAVOLUMEN (ProstVol.)

Inhalt angegeben in ccm (Kubikzentimeter),

Anmerkung:
Normale Werte sind 18 cm³ bis 25 cm³. Viel höhere Werte deuten  auf eine vergrößerte Prostata (Hyperplasie) hin, das hat nichts mit Krebs zu tun. Die Prost.Vol.-Bestimmung ist mittels TRUS (TransRektaler UltraSchall) möglich, eine Technik, mittels derer auch ein Bild der Prostata gemacht werden und wobei manchmal auch ein Tumor festgestellt werden kann.

Beispiel:

1. Anton Zimmermann (1942)
2. Diagn: 05/99; bPSA 7,3;
3. ProstVol. 22

Punkt 4

KLINISCHES STADIUM (engl. Clinical Stage) nach dem TNM-Schema,
T = Tumor, N = Nodule = Lymphknoten, M = Metastase(n)

Anmerkung:
Jeder dieser drei Buchstaben bekommt eine Ziffer, z. B. T3N1M0 oder T2bN0M0; Falls nicht bestimmt oder nicht bestimmbar, wird ein x statt einer Ziffer hingeschrieben. Die T-Ziffer sagt etwas über die Ausdehnung des Prostatatumors. N, Nodule bedeutet Knoten, Lymphknoten.
N0 bedeutet keine feststellbaren Metastasen in den Lymphknoten.
N+, N1 oder N2 bedeutet Metastase in den Lymphknoten (befallen), die Ziffer gibt das Ausmaß an. Falls das Ausmaß nicht gut bestimmbar, wird N+ geschrieben.
M1, M2 bedeuten: Es gibt PK-Tumoren im Körper, z. B. in den Knochen.
M0 bedeutet: keine feststellbaren PK-Tumoren im Körper
Der Urologe kann meist sagen, was Ihr TNM-Stadium ist, das steht auch in Ihrer ärztlichen Beurteilung.
Manchmal wird ein "p" als Vorbuchstabe verwendet um damit zu kennzeichnen, dass ein Pathologe den Wert bestimmt hat, z. B. in pT3bpN1Mx.

Beispiel:

1. Anton Zimmermann (1942)
2. Diagn: 05/99; bPSA 7,3;
3. Prost.Vol. 22;
4. T3,N+,M0

Punkt 5

GLEASON SCORE oder GLEASON-SUMME (GS) (ein Maß für die Aggressivität des PK).

Anmerkung:
Dieser wird vom Pathologen bestimmt. Dazu macht der Urologe eine Gewebeentnahme, meist  Stanzbiopsie. Die Proben werden vom Pathologen in Wachsblöcke eingebettet, davon dünne Schnitte genommen und diese unter einem Mikroskop ausgewertet. Die Wachsblöcke sind Eigentum des Patienten und werden sehr lange bewahrt. In Deutschland ist die Aufbewahrungsfrist fünf Jahre. Die Blöcke können ggf. zu einem anderen Pathologen geschickt werden für eine "Zweite Meinung" ("second opinion").

Der Pathologe schreibt einen Bericht an den Urologen und er meldet u.a. den Gleason Score oder den Grad. Zum Beispiel GS(3+5) oder GIII.

Dr. Donald Gleason hat den Prostatakrebs in fünf Stufen der "Entdifferenzierung" eingeteilt, 1, 2, 3, 4 und 5. Der Krebs "entdifferenziert" die Zellen, und wenn er das sehr stark tut, ist er sehr aggressiv, wenn er das ganz wenig tut, ist er wenig aggressiv (hochdifferenziert). Die Stufe 1 ist hochdifferenziert, fast gesund, die Stufe 5 ist als Zelle sehr stark verändert, das Gewebe zeigt große Unordnung,  sehr aggressiv.

Der GS besteht aus zwei Ziffern. Die erste Ziffer identifiziert das, was der Pathologe am meisten in dem befallenen Gewebe erkennt, also das häufigste Tumorgewebe. Die zweite Ziffer gilt für das zweithäufigste Tumorgewebe. Beide Zahlen werden dann zusammengezählt und ergeben den Gleason Score. Deswegen ist zum Beispiel GS(5+3) schlechter als GS(3+5), obwohl beide die Summe 8 liefern. Das Grading nach dem deutschen Pathologisch-urologischen Arbeitskreis, z.B. GI, GII oder GIII (manchmal schreibt man G1, G2, G3) ist eine andere Art, die Aggressivität festzustellen. Sie kann manchmal noch durch a und b nach Helpap unterteilt sein. Das Grading kann mit der Summe der beiden Zahlen des GS wie folgt verglichen werden:

GI stimmt in etwa überein mit GS 2 bis 4
GII stimmt in etwa überein mit GS 5 bis 7
GIII stimmt in etwa überein mit GS 8 bis 10

Es gibt in Deutschland eine weitere Differenzierung nach Helpap:

GIa, GIb, GIIa, GIIb, GIIIa, GIIIb

 Beispiel:

1. Anton Zimmermann (1942)

2. Diagn: 05/99; bPSA 7,3;

3. Prost.Vol. 22;

4. T3N+M0;

5. GS(3+5)8

 Punkt 6

Therapie mit Datum

Hiernach folgen Angaben über die Behandlung, die Therapie (Therap). Jeder Beginn und jede Änderung müssen mit einem Datum versehen sein. Falls andere Therapieformen, z. B. Cryotherapie, HIFU o.ä. gewählt wurde, dann bitte ohne weitere vereinbarten Kürzel angeben.

 Punkt 7

PSA-Verlauf mit Datum. Dabei sollte das Datum nach den obigen Vereinbarungen möglichst vor der Therapieangabe stehen. Die Angaben über den Verlauf der PSA-Werte sind meist nur interessant nach Beginn einer Therapie.

 Beispiel:

1. Anton Zimmermann (1942)
2. Diagn: 05/99; bPSA 7,3;
3. Prost.Vol. 22;
4. T3N+M0;
5. GS(3+5)8
6. Therap.: 06/99  RP
7. PSA-Verlauf
    07/99 -  0,02
    10/99 -  0,02
    01/00 -  0,05
    04/00 -  0,09
    07/00 -  0,20

 Punkt 8

In die Liste der PSA-Werte sollten dann ebenfalls mit Datum alle Therapiemaßnahmen und auch alle Medikament einschließlich der alternativen Methoden oder Nahrungsergänzungsmittel oder Ernährungsumstellungen dazwischen geschoben werden, so dass man erkennen kann, wann welche Maßnahmen getroffen wurden und welche Auswirkungen sie auf den Prostatakrebs hatten:

 Beispiel:

1. Anton Zimmermann (1942)
2. Diagn: 05/99; bPSA 7,3;
3. Prost.Vol. 22;
4. T3N+M0;
5. GS(3+5)8
6. Therap.: 06/99  RP
7. PSA-Verlauf
    07/99 -  0,02
    10/99 -  0,02
    01/00 -  0,05
    04/00 -  0,09
    07/00 -  0,20
    07/00 Externe Bestrahlung
    08/00 - 0,18
    11/00 - 0,15
    02/01 – 0,21
    03/01 – Beginn der ADT3 mit Zoladex, Casodex 150 mg, Proscar
    03/01 – Selen, Vitamine etc. Zusatzernährung
    05/01 – 0,18
    08/01 – 0,07
    11/01 – < 0,04
    02/02 – <0,04

Damit ist auf einen Blick schon viel Klarheit geschaffen zur Diagnose. Natürlich kann mehr Information in beschreibender Form gegeben werden. Zum Beispiel: "Bin Diabetiker" oder "PK und/oder BK (Brustkrebs) kommen in der Familie vor".

Diese acht Punkte sollten immer angegeben werden, wenn dies möglich ist.

Termine

25. Juli 2019
Vortrag von Dr. med. R. Abdunnur, Chefarzt Urologie, Helios-Klinik Schwelm zum Thema „Harninkontinenz/Therapieoptionen nach OP/Bestrahlung“
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang) 

 

6. August 2019
Vortrag von Fr. Dr. S. Kaminiorz, Chefärztin Klinik Innere Medizin zum Thema "Was Sie über Darmkrebs wissen sollten"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

12. August 2019
Vortrag von Dr. S. Hennigs, Chefärztin der Radiologie des KKH Bottrop zum Thema „Bildgebende Verfahren beim Prostatakarzinom“
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

21. bis 22. August 2019
Therapieseminar der SHG BOttrop
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: „Die Wolfsburg“, Falkenweg 6, 45478 Mülheim a.d.Ruhr

 

29. August 2019
Vortrag von Priv.-Doz. Dr. med. Jochen Heß, stellvertretender Klinikdirektor, Urologie, Universitätsmklinikum Essen zum Thema „Erektile Dysfunktion und Inkontinenz"
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang)

 

3. September 2019
Vortrag von Frau Jutta Heidl, Dipl. Sozialarbeit. Bergmannsheil zum Thema "Schwerbehindertengesetz
Antragstellung, Merkzeichen etc."
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

7. September 2019
Sonnenblumenfest der Sächsischen Krebsgesellschaft
ab 13.00 Uhr
Ort: Schlobigpark Zwickau
Veranstalter: Sächsische Krebsgesellschaft e. V.
Weitere Informationen finden Sie hier
Die SHG Zwickau wird mit einem Infostand vertreten sein

 

8. September 2019
Tag der Selbsthilfe im Kreis Gütersloh
13.00 bis 18.00 Uhr
Ort: Rietberg
Veranstalter: BIGS Gütersloh
Die SHG Gütersloh wird mit einem Infostand vertreten sein

 

9. September 2019
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

13. September 2019
Vortrag von Prof. Dr. Arnulf Stenzel, Klinik für Urologie Uni Tübingen zum Thema „Stand derTherapie des katastrionsresistenten Prostatakarzinom“
Veranstaltungsort: Gesundheitszentrum Federsee-Bad Buchau
Die SHG Bad Buchau-Federsee wird mit einem Infostand vertreten sein

 

14. September 2019
Selbsthilfetag aller Neustädter Selbsthilfegruppen
11.00 bis 15.00 Uhr
Veranstaltungsort: Gemeindehaus der ev. Kirche
Veranstalter: Zusammenschluss Neustädter Selbsthilfegruppen und Kibis

 

 

19. September 2019
18. BKK Selbsthilfe-Tag im Rahmen der REHACare International in Düsseldorf
Weitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier

 

21. September 2019
Öffentliches Patientenforum im Rahmen der Herbsttagung des BPS-Regionalverbands Neue Bundesländer
Referenten und Themen: Dr. Hamza, Chefarzt der Klinik für Urologie und Andrologie am Klinikum St. Georg Leipzig: „Fortschritte bei der Behandlung urologischer Patienten am Klinikum St. Georg in Leipzig "; Dr. med. Töpfer, OA an der Klinik für Urologie und Andrologie: „Welche Anforderungen stellt der Antrag "Zertifiziertes Prostatakrebszentrum" an die Klinik für Urologie und Andrologie im Klinikum?; Dr. med. Schule, niedergelassener Urologe in Markleeberg/Leipzig: „Ambulanter Spezialärztlicher Verband (ASV ) in der Urologie-Fortschritt oder Stillstand?“
9.00 bis 12.00 Uhr
Veranstaltungsort: Klinikum St.Georg Leipzig, Delitzscher Str. 141, 04129 Leipzig
Veranstalter: BPS-Regionalverband Neue Bundesländer 

 

26. September 2019
„Allgemeine Sprechstunde“ von Johannes Wessel, Barmer
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang) 

 

1. Oktober 2019
Vortrag von Dr. R. Haerting, Facharzt für Urologie zum Thema "Mein PSA-Wert steigt, (wieder)
was soll ich machen?"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

26. Oktober 2019
Offene Krebskonferenz 2019 unter dem Motto „Miteinander reden – verstehen– gemeinsam handeln“
10.00 bis 16.00 Uhr
Veranstalter: Stiftung Deutsche Krebshilfe und Deutsche Krebsgesellschaft
Veranstaltungsort: Campus Westend, Frankfurt am Main
Weitere Informationen finden Sie hier

 

31. Oktober 2019
Vortrag von Bernd Troche, BPS-Landesverband NRW, zum Thema „Studien-Aussage über das Überleben bei Prostatakrebs“
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang)

 

5. November 2019
Vortrag von Dr. T. Peiler, Facharzt für Urologie zum Thema "Personalisierte Therapie in der Urologie,
bezogen auf das Prostatakarzinom"
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4, 45894 Gelsenkirchen-Buer (Haupteingang: Links durch die Lobby, dem langen Gang bis in den nächsten Gebäudetrakt folgen)
Veranstalter: SHG Gelsenkirchen-Buer

 

11. November 2019
Gruppengespräch mit Facharzt M. Lünzmann, Urologe in Bottrop
18 Uhr
Veranstalter: SHG Bottrop
Veranstaltungsort: Verwaltungsgebäude des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, Alten Personalkantine, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (Gebäude hinter dem Krankenhaus, neben dem Reha-Zentrum prosper)

 

15. November 2019
Tanzen ist die beste Medizin mit Senioren – Tanzgruppe mit Claudia Bronner, Landesvorsitzende BW Seniorentanze.V.
Veranstaltungsort: Gesundheitszentrum Federsee-Bad Buchau
Die SHG Bad Buchau-Federsee wird mit einem Infostand vertreten sein

 

28. November 2019
Vortrag von Dr. med. J. Gleißner, MVZ/DGU Hofaue Wuppertal zum Thema „Bericht vom DGU-Kongress 2019“
19.30 Uhr
Veranstalter: SHG Wuppertal
Veranstaltungsort: Helios Klinikum Wuppertal, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal-Barmen, Im Konferenzzentrum (Eingang Torbogen, direkt am Haupteingang)

 

 

 

 







Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen