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Medisuch Siegel 2012

Studie zur DNA-Zytometrie

 

Prospektive validierende Kohorten-Studie mit gutem Referenz-Standard:

DNA-Bildzytometrie zum Ausschluss eines Progresses bei Mikrokarzinomen der Prostata

„DNA-ProKo-Studie“


Hintergrund:
Die Entscheidung zu einer Aktiven Überwachungsstrategie bei Vorliegen eines sog. klinisch insignifikanten Mikrokarzinoms der Prostata beruht derzeit neben der geringen Ausdehnung des Tumorherdes und dem PSA-Wert im Blut entscheidend auf der subjektiven histopathologischen Malignitätsgradierung an gefärbten Schnitten von Stanzbiopsien nach Gleason (1973) (Interdisziplinäre S3-Leitlinie Prostatakarzinom, 2009). Diese Gradierung ist erwiesenermaßen schlecht reproduzierbar (Burchardt et al., 2008) und nicht hinreichend prognostisch valide (Böcking, 2011).
Die Entscheidung zu einer für eine Aktiven Überwachungsstrategie soll durch einen objektiven, reproduzierbaren, prognostisch validen Parameter abgesichert werden mit dem ein Progress von Mikrokarzinomen der Prostata genauer vorhergesagt werden kann als alleine mit dem Gleason-Wert.
Der Nachweis einer DNA-Diploidie bei einem Gleason-Wert 6 und ggf. 7a könnte sich als zusätzliches Einschlusskriterium für eine Aktive Überwachungsstrategie bei Patienten mit Mikrokarzinomen der Prostata empfehlen (siehe „Anleitung Prostatakarzinom“ der Deutschen Gesellschaft für Pathologie und des Bundesverbandes Deutscher Pathologen, März 2011).
Die DNA-Bildzytometrie ist eine anerkannte, im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM Nr. 19330) enthaltene, in Deutschland verfügbare Diagnosemethode.

Hypothesen:
Diese Studie geht von der Hypothese aus, dass die gesuchte, objektive, reproduzierbare, dem Gleasonwert überlegene prognostische Variable die sog. DNA-Ploidie ist.
1. Die DNA-Bildzytometrie an Stanzbiopsien der Prostata (Peridiploidie mit niedriger Proliferationsfraktion, Tribukait, 2006) kann das Auftreten eines Progresses von unbehandelten Mikrokarzinomen unter Aktiver Überwachung signifikant besser vorhersagen als der Gleason-Wert (6 und 7a) alleine. Die negativen Prädiktionswerte für die Vorhersage einer Nicht-Progression sollten sich zwischen beiden Verfahren demnach signifikant unterscheiden.
2. Das jährliche Progressionsrisiko für DNA-diploide Mikrokarzinome ist ≤1 %, in 5 Jahren also ≤5 %.
3. Die interindividuelle Reproduzierbarkeit der objektiven, prognostischen DNA-Bildzytometrie ist signifikant höher als die subjektive Gleason Gradierung.
4. Eine Verkürzung der PSA-Verdoppelungszeit auf <3 Jahre bei primär peridiploiden Mikrokarzinomen des Typs A geht mit einer Änderung des DNA-Ploidie-Musters Richtung der Typen B oder C einher.

Studiendesign:
An den Stanzbiopsien von 287 Patienten mit Mikrokarzinomen der Prostata die im Rahmen der HAROW-Studie eine Aktive Überwachungsstrategie verfolgen, soll eine DNA-Bildzytometrie nach gezielter enzymatischer Zellvereinzelung durchgeführt werden (http://www.harow.de). An allen Rebiopsien, welche Karzinomherde aufweisen, soll ebenfalls eine DNA-Bildzytometrie erfolgen, um ggf. eine Tumorprogression DNA-zytometrisch nachzuweisen.
Die DNA-Histogramme werden klassifiziert in die vier Gruppen: A, B, C und D gemäß dem beigefügten Schema (Tribukait 1993). Ferner soll eine Modifikation dieser Klassifikation in sechs Gruppen A, AB, B, BC, C und D (Haroske et al., 2001; Engelhardt, 2011, Tils, 2011) erfolgen. Die Erweiterung der bisherigen vier (Tribukait, 1993) auf sechs prognostische Gruppen ergab sich durch die Erkenntnis, dass die Hinzunahme der Proliferationsfraktion (> 5%) bei den Patienten mit diploiden Karzinomen eine weitere prognostische Differenzierung erlaubt (Tribukait, 2006). Als prognostisch besonders günstig, mit dem geringsten Risiko für einen Progress und daher am ehesten für eine Aktive Überwachung geeignet, sind demnach Patienten mit Mikrokarzinomen des Typs A (peridiploid mit Proliferationsfraktion <5%). Ob ggf. auch Patienten mit Mikro-Prostatakarzinomen der Typen AB oder B ein derart niedriges Progressionsrisiko aufweisen, soll im Rahmen dieser Studie ebenfalls geprüft werden.
Die DNA-zytometrischen Untersuchungen werden am Schwerpunkt Cytopathologie der Universität Düsseldorf unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Stefan Biesterfeld durchgeführt. An der HAROW Studie teilnehmenden Urologen werden mit der Bitte angeschrieben, Namen und Adressen der Pathologen mitzuteilen, welche die Stanzbiopsien geprüft hatten. Auf der Grundlage der Patienteneinwilligungen zur Durchführung weiterer Labor-Untersuchungen an ihren Biopsien, werden die Pathologen um leihweise Übersendung der tumorhaltigen Paraffin-Blöcke samt zugehörigen Schnittpräparaten und Kopien der histologischen Begutachtungen gebeten. Nach Durchführung der DNA-Zytometrie erhalten die Pathologen die Paraffinblöcke samt histologischen Schnitten zusammen mit einer Kopie des DNA-zytometrischen Befundes zurück.
Als früher Indikator für einen Progress der Mikrokarzinome, bzw. Referenz-Standard dieser Studie, ist ein Anstieg des PSA-Wertes im Serum mit einer Verdoppelungszeit von unter drei Jahren vorgesehen, oder ein Anstieg des Gleason-Wertes auf >6. Der Tumor wird in den ersten beiden Jahren durch PSA-Bestimmungen und digitale rektale Untersuchung alle drei Monate kontrolliert. Bleibt er stabil, wird sechsmonatlich untersucht. Rebiopsien werden alle 12- bis 18 Monate vorgenommen (entsprechend der Interdisziplinären Leitlinie der Qualität S3 zur Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms, 2009).
Nach Markierung der karzinomhaltigen Anteile auf den Schnittpräparaten und zugehörigen Paraffin-Blöckchen mittels Filzschreiber werden je drei 70 µm dicke Schnitte angefertigt und die tumorhaltigen Anteile einer enzymatischen Zellvereinzelung unterzogen (der Rest wird verworfen). Es folgt eine spezifische Färbung der Erbsubstanz DNA mit Pararosanilin nach R. Feulgen (1923). Die Messung des DNA-Gehaltes von mindestens 300 Tumor-Zellkernen und > 30 Kernen von Fibroblasten zur internen Kalibrierung erfolgt an dem als in-vitro-diagnostisches Gerät CE-zertifizierten MotiCyte-DNA (siehe Anlage). Die Vorklassifikation der Zellkerne in Karzinomzellen und Fibroblasten erfolgt automatisch mit einem von Prof. Dr. Alfred Böcking an 47.000 Objekten aus Prostatakarzinom-Zellvereinzelungs-Präparaten trainierten digitalen bildanalytischen Klassifikator (k-NN), welcher < 1% der Tumorzellkerne übersieht (Kooperation mit dem Lehrstuhl für Bildverarbeitung der RWTH Aachen, Prof. Dr. T. Aach, D. Friedrich). Das Ergebnis der automatischen Klassifikation wird von der Pathologin (Frau Dr. N. Pomjanski, Schwerpunkt Cytopathologie) an einer sog. Bildgalerie überprüft und validiert. Die objektive Klassifikation der resultierenden DNA-Histogramme erfolgt automatisch gemäß dem vorgegebenen Algorithmus (Engelhardt, 2011; Tils 2011) nach einem von Dipl. Math. David Friedrich entwickelten Software-Programm des MotiCyte-DNA. Zur Ermittlung der interindividuellen Reproduzierbarkeit der DNA-Gradierung wird diese nachträglich verblindet, sowohl subjektiv und unabhängig durch Prof. Böcking wiederholt, als auch von Prof. Biesterfeld ein zweites Mal einer automatischen digitalen Klassifikation unterzogen.
Die ermittelten DNA-Gradierungen werden in Unkenntnis des klinischen Verlaufes an die Zentrale der HAROW-Studie übermittelt. Nach Ablauf einer Mindestnachbeobachtungszeit von fünf Jahren pro Patient werden die Ergebnisse der klinischen Nachbeobachtung bezüglich eines Progresses mit den Ergebnissen DNA-Bildzytometrie zusammengeführt. Die statistische Auswertung mit Ermittlung der positiven und negativen Prädiktionswerte erfolgt samt Vergleich der Signifikanzen im Rahmen der HAROW-Studie. Eine Auswertung erfolgt auch für die Patienten, deren fünfjährige Beobachtungszeit noch nicht abgelaufen ist. Die interindividuellen Reproduzierbarkeiten der Gleason- bzw. DNA-Malignitäts-Gradierung werden am Schwerpunkt Cytopathologie der Universität Düsseldorf ermittelt.

Patienten-relevante Endpunkte:
Das Risiko einer therapeutischen Fehlentscheidung soll gesenkt werden durch Einbeziehung einer „diploiden DNA-Verteilung mit niedriger Proliferations-Fraktion“ in die Kriterien für eine Aktive Überwachungsstrategie bei klinisch insignifikanten Mikrokarzinomen der Prostata zusätzlich zum Gleason-Wert. Damit könnte Männern eine verbesserte Entscheidungsgrundlage für eine Aktive Überwachung verfügbar werden mit der Nebenwirkungen operativer oder radiologischer Therapien vermieden und Lebensqualität erhalten würde. Andererseits würde der Nachweis einer DNA-Aneuploidie rechtzeitig erkannt und eine andere S3-Leitlinien basierte Therapie würde zu wählen sein.

Publikationen:
Die Ergebnisse der Studie werden in peer-reviewed, englischsprachigen Fachzeitschriften für Urologie und/oder Pathologie publiziert.

Federführung:
Prof. Dr. med. Stefan Biesterfeld, Leiter des Schwerpunktes Cytopathologie, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, für das Fach Pathologie
Prof. Dr. med. Lothar Weißbach, Wissenschaftlicher Vorstand der Stiftung Männergesundheit, Berlin, für das Fach Urologie

Laufzeit: Ein Jahr

Kostenschätzung:

1. Dokumentationsassistenz/statistische Auswertung durch HAROW-Studienleitung     5.740 €

2. Kostenerstattung für Untersuchungsmaterial einsendender Pathologen                  9.975 €

3. DNA-Zytometrien inklusive Rebiopsien                                                            22.050 €

Summe:                                                                                                     37.765 €

 

Definitionen der DNA-Ploidie-Grade

DNA-Ploidie Grad

Definition

A (diploid)

Eine Stammlinie bei 2c

A-B

Eine Stammlinie bei 2c und eine Proliferationsrate > 5%

B (tetraploid)

Ein Zellkern > 4,4c

B-C

Eine Stammlinie bei 4c, deren Variationskoeffizient bei >10% liegt

C (x-ploid)

Eine Stammlinie außerhalb von 1,8-2,2c und 3,6-4,4c

D (multiploid)

Mehrere Stammlinien außerhalb von 1,8-2,2c und 3,6-4,4c

Anlagen:

  1. A. Böcking und W. Samsel: Prostatakarzinom: Diagnose und Prognose, GEK, Schwäbisch-Gmünd 2008

     


Referenzen:

  1.  

    Engelhardt, M.: PSA-Kinetiken als Indikationsstellung zur Prostatabiopsie, Med. Diss., Univ. Düsseldorf, 2011

  2. Burchardt M, Engers R, Müller M, Burchardt T, Willers R, Epstein JI, Ackermann R, Gabbert HE, de la Taille A, Rubin MA: Interobserver reproducibility of Gleason grading: evaluation using prostate cancer tissue microarrays. J Cancer Res Clin Oncol. 2008; 134: 1071-1081

  3. Epstein JI, Allsbrook WC,Jr, Amin MB, Egevad LL, ISUP Grading Committee: The 2005 International Society of Urological Pathology (ISUP) Consensus Conference on Gleason Grading of Prostatic Carcinoma. Am J Surg Pathol 2005;29: 1228-1242
  4. Haroske, G., Giroud, F., Reith, A., Böcking, A.: Fourth updated ESACP consensus report on diagnostic DNA-image cytometry. Part I: Basic considerations and recommendations for preparation, measurement and interpretation. Analyt. Cell. Pathol. 17, 189-200, 1998

  5. Epstein JI, Allsbrook WC,Jr, Amin MB, Egevad LL, ISUP Grading Committee: The 2005 International Society of Urological Pathology (ISUP) Consensus Conference on Gleason Grading of Prostatic Carcinoma. Am J Surg Pathol 2005;29: 1228-1242
  6. Tils, M.: DNA-Malignitäts-Grading beim Prostatakarzinom - Reproduzierbarkeit und Korrelation mit dem Gleason-Score und dem Staging. Med. Diss. Univ. Düsseldorf, 2011

  1. Tribukait, B.: Nuclear deoxyribonucleic acid determination in patients with prostate carcinomas: Clinical research and application. Europ. Urol. 23 (2), 64-76, 1993

  2. Tribukait, B.: Klinische Bedeutung der DNA-Durchflusszytometrie beim Prostatakarzinom. In: W. Samsel und A. Böcking: Prognostische und therapeutische Bedeutung der DNA-Zytometrie beim Prostatakarzinom. GEK Schriftenreihe zur Gesundheitsanalyse, Band 41, 2006, S. 115-133

Termine

 

2016

 21. und 22. September 2016
1. Mitgliederversammlung mit Fortbildungsveranstaltung des neu gegründeten „RPS Südwest e.V.“
Veranstaltungsort: 55758 Allenbach b. Idar-Oberstein

 

22. September 2016
Patienteninformationstag
16.00 bis 20.00 Uhr
Veranstalter: Onkologisches Zentrum Bonn/Rhein-Sieg & Partner
Veranstaltungsort: Johanniter Krankenhaus, Großer Saal

 

 28. September 2016
Tag der Offenen Tür der KISS Schwerin zum 25jährigen Jubiläum
14.00 bis 18.00 Uhr
Veranstaltunsgort: Kontakt-, Informations- und Beratungsstelle für Selbsthilfegruppen Schwerin e.V., Spieltordamm 9, 19055 Schwerin
Das Programm finden Sie hier
Die SHG Schwerin und SHG Griese Gegend werden mit einem Infostand vertreten sein

 

28. September 2016  
Vortrag von Dr. Anna Maimer, TCM-Praxis Prof. Greten, HD zum Thema „Traditionelle Chinesische Medizin bei Prostatakarzinom?“
18.00 Uhr
Veranstalter: SHG Darmstadt
Veranstaltungsort: Gemeindesaal von St. Josef, Gabelsbergerstr. 17, Darmstadt- Eberstadt

 

29. September 2016
15. BKK Selbsthilfe-Tag 2016 im Rahmen der REHACare International in Düsseldorf zum Thema „Selbsthilfe den Weg bereiten“
Veranstalter: BKK Dachverband e.V., Mauerstraße 85, 10117 Berlin
Veranstaltungsort: Messegelände Düsseldorf
 

4. Oktober 2016
Dr. U. Forner, Ltd. Oberarzt, Klinik für Urologie: „Herr Doktor, ich hab da mal eine Frage“
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4 in 45894 Gelsenkirchen-Buer

 

8. Oktober 2016
Öffentliches Patientenforum mit folgenden Themen: Dr. Andre Buchali: „Präsentation des Tumorzentrums und der medizinischen Hochschule Neuruppin“, Dr. Steffen Lebentrau: „Harnblasen und Prostatakarzinom: Operation und Behandlung von Komplikationen“, Dr. Andre Buchali: „Prostatakarzinom:Strahlentherapie sowie Behandlung der Therapiefolgen“, Dr. Christoph Löschner: „Möglichkeiten der Palliativversorgung“, Susanne Wuttke, somtischer Sozialdienst: „Möglichkeiten der Rehabilitation und sozialen Versorgung“
9.00 bis 12.00 Uhr
Veranstaltungsort: Siegfied-Matthus Arena, Rheinsberg

 

9. Oktober 2016
Gesundheitstag Federsee- Federseeklinik
11 bis 17 Uhr
Veranstalter: Federsee-Federseeklinik
Veranstaltungsort: Moor-Heilbad Buchau gGmbH, Am Kurpark 1, 88422 Bad Buchau
Das Programm und weitere Informationen finden Sie hier
Die SHG Bad Buchau wird mit einem Informationsstand vertreten sein

 

13. Oktober 2016
Michael Höckel, Leiter der Apotheke des Klinikums Kassel beantwortet Fragen zu Therapien von Schmerzen und Schlafstörungen sowie zur Medikamenteneinnahme
19.00 Uhr
Veranstaltungsort: KISS-Selbsthilfetreffpunkt Kassel, Wilhelmshöher Allee 32 A, Info-Telefon 0561-822868

 

23. Oktober 2016
5. Burgdorfer Gesundheitstag
11.00 bis 16.00 Uhr
Veranstaltungsort: Veranstaltungszentrum StadtHaus, Sorgenser Straße 31, 31303 Burgdorf
Gemeinschaftsstand der Burgdorfer Selbsthilfegruppen
Der Eintritt ist frei

 

26.Oktober 2016   
Vortrag von PD Dr. Manuel Ritter, Geschäftsführer der Urologischen Klinik Mannheim zum Thema: „Therapieentscheidung bei lokalisierten PCa – aktive Überwachung, fokale Therapie oder radikale Prostatektomie?“
18.00 Uhr
Veranstalter: SHG Darmstadt
Veranstaltungsort: Gemeindesaal von St. Josef, Gabelsbergerstr. 17, Darmstadt- Eberstadt

 

29. Oktober 2016
10 Jahre Prostatakrebs Selbsthilfegruppe Bergisch Gladbach
10.00 bis 15.00 Uhr
Veranstaltungsort: Marienkrankenhaus Bergisch Gladbach, Dr.-Robert-Koch-Straße 18, 51465 Bergisch Gladbach
Das Programm finden Sie hier

 

29. Oktober 2016
Aktionstag der Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe-Gevelsberg
10.30 bis 16.00 Uhr
Veranstaltungsort: Gesundheitshaus Gevelsberg (KISS EN-Süd), Kölner Str. 25, 58285 Gevelsberg
Das Programm finden Sie hier

 

7. November 2016
Prof. Dr. Lothar Weissbach: „Der große Patientenratgeber Prostatakrebs – Risiko, Früherkennung, Diagnose und Behandlung“
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Gemeindehaus, Friedenstraße 20, 12107 Berlin
Veranstalter: Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Mariendorf (Berlin) e. V.

 

8. November 2016
Dr. Th. Peiler, Facharzt für Urologie G-Buer: „Inkontinenz nach radikaler Prostataentfernung“
18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seminarraum der REHA-Klinik Bergmannsheil, Schernerweg 4 in 45894 Gelsenkirchen-Buer

 

10. November 2016
Prof. Dr. Björn Volkmer vom Klinikum Kassel beantwortet Fragen zum Prostatakrebs
19.00 Uhr
Veranstaltungsort: KISS-Selbsthilfetreffpunkt Kassel, Wilhelmshöher Allee 32 A., Info-Telefon 0561-822868

 

10. November 2016
Fortbildung zum Thema „Moderne Strahlentherapeutische Behandlungsverfahren beim Prostata-Karzinom“
14.00 bis 18.00 Uhr
Veranstalter: Prof. Dr. C. M. Rödel, Prof. Dr. J. Dunst, Saphir-Radiochirurgie Frankfurt
Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Frankfurt, Hörsaal 22
Das Programm finden Sie unter: http://www.saphir-radiochirurgie.com/veranstaltungen/frankfurt-am-main-fortbildung-november-2016/

 

30. November 2016 
Vortrag von Prof. Elke Jäger, Chefärztin der Onkologie am Nordwest-Klinikum, Frankfurt zum Thema: „Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms aus Sicht des Onkologen“
18.00 Uhr
Veranstalter: SHG Darmstadt
Veranstaltungsort: Gemeindesaal von St. Josef, Gabelsbergerstr. 17, Darmstadt- Eberstadt

 


2017

24. und 25. Februar 2017
5. Brandenburger Krebskongresses zum Thema „Onkologie im Land Brandenburg – gut versorgt in jeder Lebensphase“
Veranstalter: Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg  e. V. (LAGO) und  Tumorzentrum Brandenburg e. V. (TZBB)
Veranstaltungsort: Dorint Hotel Sanssouci Berlin/Potsdam