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       Monday, 20 May 2013
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Terminübersicht 2013
23.05.2013, 18:30 Uhr:  "Der informierte Patient": Alternative Therapiemöglichkeiten bei Prostatakrebs. Veranstalter SHG Ulm. Die Veranstaltung findet im Maritim Ulm, Raum Köln (EG) statt.

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1. Juni 2013, 10:00 - 18:00 Uhr: 3. Weyher Sozial- und Gesundheitsmesse. Infostand der SHG Weyhe. Marktplatz Weyhe

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3. - 6. Juni 2013: Jahrestagung des Bundesverbands Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. (interne Veranstaltung), Magdeburg

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4. Juni 2013, 17:30 - 21:00 Uhr: "Aktuelles aus der Krebsmedizin". Patientenkongress des Patientenbeirats der Deutschen Krebshilfe. Mühlhausen / Thüringen. Restaurant Puschkinhaus, Puschkinstraße 3, 99974 Mühlhausen. Eintritt frei. Nähere Informationen unter muehlhausen@patientenkongress.net 

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8. Juni 2013, 10:00 - 14:00 Uhr: "GE-meinsam Barrieren abbauen". Infostand der SHG Gelsenkirchen-Buer. Fußgängerzone, City-Buer

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25.07.2013, 18:30 Uhr: "Der informierte Patient": ONKOZERT. Kriterien der Zertifizierung und Einbindung der Selbsthilfegruppe. Veranstalter SHG Ulm. Veranstaltungsort: Weststadthaus (Moltkestr. 10 in Ulm Söflingen/ 1. Stock)

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31. August 2013, 10:00 - 14:00 Uhr: 21. Tag der Selbsthilfe Burgdorf. Infostand der SHG Burgdorf. Spittaplatz

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14. September 2013, 9:00 - 12:30 Uhr: "Öffentliches Patientenforum" des Regionalverbandes Neue Bundesländer. Hörsaal der Universitätsklinik Halle- Kröllwitz

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17. September 2013, 18:00 Uhr Infoabend "Neue Behandlungsmöglichkeiten in der Radiologie beim PCa." Veranstalter. SHG Hagen. Gemeindesaal Eppenhauser Str. 152, 58093 Hagen

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25. - 28. September 2013: 65. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie, Messe Dresden

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26.09.2013, 18:30 Uhr: "Der informierte Patient": Was kommt danach - nach Therapie? Veranstalter SHG Ulm. Veranstaltungsort: Weststadthaus (Moltkestr. 10 in Ulm Söflingen/ 1. Stock)

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28. September 2013: Selbsthilfetag der Stadt Iserlohn. Infostand der SHG Iserlohn.Saalbau Letmathe (Ortsteil von Iserlohn)

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19. Oktober 2013, 9:00 - 16:30 Uhr: 5. Offene Krebskonferenz 2013. Veranstalter: Deutsche Krebsgesellschaft, Sächsische Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe.  Veranstaltungsort: Deutsches Hygiene-Museum, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden. Weitere Informationen: www.okk2013.de

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Terminübersicht

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Männergesundheit


Dachverband der Prostatazentren Deutschlands e.V.
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Deutschlands e.V.


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Initative für Hygienebehälter in Herrentoiletten
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Die blaue Schleife - das Symbol der Solidarität mit Prostatakrebserkrankten

Kampf gegen Keime – G-BA bündelt Ressourcen beim Thema MRSA-Sanierung
Berlin, 19. Juli 2012 – Bei der Bekämpfung von multiresistenten Keimen (MRSA) im Rahmen eines umfassenden und teilweise sektorenübergreifenden Behandlungskonzeptes bündelt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seine Ressourcen. Das Plenum beschloss am Donnerstag in Berlin einvernehmlich die Einrichtung einer themenübergreifenden Arbeitsgruppe (AG), die sich in den kommenden Monaten ausschließlich mit den Regelungsmöglichkeiten des G-BA im Rahmen einer MRSA-Sanierungsbehandlung befasst. Die Patientenvertretung hat den Beschluss mitgetragen. mrsa.jpg

Der unparteiische Vorsitzende des G-BA, Josef Hecken, hatte bei den Trägern des G-BA für die Einsetzung der AG geworben, um die in den verschiedenen Gremien vorhandene Expertise zusammenzuführen und dann zügig zu konkreten Ergebnissen zu kommen. Geplant sind maximal vier Sitzungstermine. Bereits im November 2012 wird dem Plenum ein Abschlussbericht mit rechtlichen Handlungsmöglichkeiten vorgelegt, die anschließend in der Versorgung umgesetzt werden sollen. Neben Vertretern des Unterausschusses Arzneimittel soll die AG auch mit Mitgliedern anderer Unterausschüsse besetzt werden, in denen das Thema MRSA (Methicillin-resistente Staphylococcus aureus) relevant ist. Das können zum Beispiel die Unterausschüsse Veranlasste Leistungen und Qualitätssicherung sein.

„Vor der Beantwortung von kleinteiligen Einzelfragen, zum Beispiel wann der Einsatz von Arzneimitteln gegen MRSA-Erreger sinnvoll und notwendig ist, müssen zunächst die übergreifenden Grundsatzfragen geklärt werden“, sagte Hecken. Im Zusammenhang mit einer systematischen MRSA-Dekolonisation zähle dazu etwa die Klärung der grundsätzlichen Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung und die – auch in der Vergütungsvereinbarung nach § 87 Abs. 2a Satz 3 SGB V vorgenommene – Konkretisierung von Fallkonstellationen für MRSA-Sanierungsbehandlungen im Rahmen der GKV. „Ich bin zuversichtlich, dass die AG in dem überschaubaren Zeitraum von rund drei Monaten zu praktikablen und rechtsverbindlichen Lösungen kommen wird, die der drängenden Problemstellung angemessen Rechnung tragen.“

MRSA-Keime kommen in der Natur häufig vor und finden sich auf der Haut und in den Atemwegen von bis zu 30 Prozent aller Menschen, ohne dass diese Krankheitssymptome zeigen. In diesen Fällen wird von einer klinisch asymptomatischen Besiedlung oder Kolonisation gesprochen. Bekommt das Bakterium durch günstige Bedingungen oder ein schwaches Immunsystem die Gelegenheit, sich auszubreiten, kann es beim Menschen zu Hautinfektionen, Muskelerkrankungen und – bei schweren Verlaufsformen – auch zu lebensbedrohlichen Krankheiten wie Lungenentzündung oder Blutvergiftungen kommen. Falls die Keime Resistenzen gegen mehrere wichtige Antibiotika entwickeln (Multiresistenz), sind sie besonders schwer zu beseitigen und werden bei Übertragung auf Dritte auch für diese zur Gefahr. Auch bei Tieren und in Mastbetrieben bilden sich MRSA-Keime, die dann über die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Betriebe in Gesundheitseinrichtungen gelangen können.

Weiterführende Informationen:

Pressemitteilung zum Download (98.4 kB, PDF)

Beschluss zu dieser Pressemitteilung: Einrichtung einer Arbeitsgruppe "Regelungsmöglichkeiten des G-BA im Rahmen einer MRSA-Sanierungsbehandlung"

Zuständiger Unterausschuss: Unterausschuss Arzneimittel

 

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