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       Wednesday, 22 May 2013
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Terminübersicht 2013
23.05.2013, 18:30 Uhr:  "Der informierte Patient": Alternative Therapiemöglichkeiten bei Prostatakrebs. Veranstalter SHG Ulm. Die Veranstaltung findet im Maritim Ulm, Raum Köln (EG) statt.

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1. Juni 2013, 10:00 - 18:00 Uhr: 3. Weyher Sozial- und Gesundheitsmesse. Infostand der SHG Weyhe. Marktplatz Weyhe

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3. - 6. Juni 2013: Jahrestagung des Bundesverbands Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. (interne Veranstaltung), Magdeburg

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4. Juni 2013, 17:30 - 21:00 Uhr: "Aktuelles aus der Krebsmedizin". Patientenkongress des Patientenbeirats der Deutschen Krebshilfe. Mühlhausen / Thüringen. Restaurant Puschkinhaus, Puschkinstraße 3, 99974 Mühlhausen. Eintritt frei. Nähere Informationen unter muehlhausen@patientenkongress.net 

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8. Juni 2013, 10:00 - 14:00 Uhr: "GE-meinsam Barrieren abbauen". Infostand der SHG Gelsenkirchen-Buer. Fußgängerzone, City-Buer

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25.07.2013, 18:30 Uhr: "Der informierte Patient": ONKOZERT. Kriterien der Zertifizierung und Einbindung der Selbsthilfegruppe. Veranstalter SHG Ulm. Veranstaltungsort: Weststadthaus (Moltkestr. 10 in Ulm Söflingen/ 1. Stock)

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31. August 2013, 10:00 - 14:00 Uhr: 21. Tag der Selbsthilfe Burgdorf. Infostand der SHG Burgdorf. Spittaplatz

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14. September 2013, 9:00 - 12:30 Uhr: "Öffentliches Patientenforum" des Regionalverbandes Neue Bundesländer. Hörsaal der Universitätsklinik Halle- Kröllwitz

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17. September 2013, 18:00 Uhr Infoabend "Neue Behandlungsmöglichkeiten in der Radiologie beim PCa." Veranstalter. SHG Hagen. Gemeindesaal Eppenhauser Str. 152, 58093 Hagen

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25. - 28. September 2013: 65. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie, Messe Dresden

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26.09.2013, 18:30 Uhr: "Der informierte Patient": Was kommt danach - nach Therapie? Veranstalter SHG Ulm. Veranstaltungsort: Weststadthaus (Moltkestr. 10 in Ulm Söflingen/ 1. Stock)

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28. September 2013: Selbsthilfetag der Stadt Iserlohn. Infostand der SHG Iserlohn.Saalbau Letmathe (Ortsteil von Iserlohn)

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19. Oktober 2013, 9:00 - 16:30 Uhr: 5. Offene Krebskonferenz 2013. Veranstalter: Deutsche Krebsgesellschaft, Sächsische Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe.  Veranstaltungsort: Deutsches Hygiene-Museum, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden. Weitere Informationen: www.okk2013.de

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Terminübersicht

Kooperationspartner
des BPS:


Stiftung Männergesundheit
Stiftung
Männergesundheit


Dachverband der Prostatazentren Deutschlands e.V.
Dachverband der Prostatazentren
Deutschlands e.V.


Medizinrechts-Beratungsnetz
Medizinrechts-Beratungsnetz



Initative für Hygienebehälter in Herrentoiletten
Initative für Hygienebehälter in Herrentoiletten


Die blaue Schleife - das Symbol der Solidarität mit Prostatakrebserkrankten

Ihr erster Besuch beim BPS

Verdacht oder schon Diagnose auf Krebs?
Es gibt sicherlich wenige Ereignisse im Leben eines Menschen, die ihn so aus seinem Alltag herausreißen wie eine solche Nachricht. Dabei kann das Leben bisher völlig erfüllt, abwechslungsreich und aufregend gewesen oder das Schicksal vielleicht nicht immer gnädig mit einem umgegangen sein, und es gab auch Anlässe, hier schier zu  verzweifeln.
Alles war wichtig: private und berufliche Entwicklung, Enttäuschungen durch Partner und Freunde, finanzielle/materielle Umstände, Anerkennung und Honorierung von erbrachten Leistungen etc.. 

 

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Plötzlich aber verändern sich Perspektiven und Relationen – durch die echte Bedrohung des eigenen Lebens. Selbst wenn die endgültige Diagnose noch aussteht: alleine schon der Verdacht, von Krebs befallen zu sein, verändert unser Bewusstsein dramatisch. Wenn dann auch noch Gewissheit besteht, dann werden die Stellenwerte aller unserer bisherigen Prioritäten gründlich durcheinander gewirbelt.
Nicht nur das. Man fühlt sich plötzlich mehr oder weniger alleine – sehr alleine. Je nach Konstellation mag einem das intimste private Umfeld noch Halt und Zuversicht geben.
Das ist sehr wichtig.

Doch man braucht auch den Kontakt und damit den Austausch mit ebenfalls Betroffenen.
Wie fühlen diese? Was wissen sie? Welche Erfahrungen haben sie gemacht? Welche Chancen und Hoffnungen gibt es? Was meinen Experten, Fachärzte und alternative Therapeuten?

Genau das ist es, was Selbsthilfegruppen in ihrem Innersten bieten wollen und sollen.

Diese Internet-Seiten sind dabei nur ein Hilfsmittel, um gesammeltes Wissen, Erfahrungen und Neuigkeiten darzustellen und aufzubewahren, Ansprechpunkte und Kontakte zu vermitteln, Möglichkeiten zur Unterstützung von außen und zur Selbsthilfe aufzuzeigen.

Die Basis hierfür sind aber die Selbsthilfegruppen (SHG) selbst, die sich im Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) zusammengetan haben.

Die detaillierten Ziele und Aufgabenstellungen des BPS finden sie in den nachfolgenden Abschnitten beschrieben.

Ich hoffe, dass Sie hier auf diesen Seiten nützliche Antworten auf Ihre Fragen finden.

Noch wichtiger:

Denken Sie über den Sinn des Wortes "Selbsthilfe" nach und suchen Sie eine Selbsthilfegruppe in Ihrer Nähe. Es lohnt sich.

Ihr

Wolfgang Petter
Vorsitzender des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe e. V.
(Wolfgang Petter, Gründer und erster Erster Vorsitzender des BPS, verstarb am 14. Dezember 2006)


Zeit für ein "Vater Unser"?


Einige praktische Hinweise 

Lieber Erstbesucher der BPS-Präsenz,

der BPS wurde im Jahr 2000 gegründet, die Internet-Präsenz ging im Jahr 2001 online. Seither hat sich viel Wissen rund um den Prostatakrebs angesammelt und sammelt sich ständig weiter an. Anders als den Generationen von Männern vor uns, die kaum eine Möglichkeit hatten, sich über ihre Erkrankung kundig zu machen, bevor sie sich unter das Messer eines Chirurgen begaben, steht uns das Internet zur Verfügung mit seinen vorher nahezu unvorstellbaren Möglichkeiten, Wissen und Meinungen auszutauschen, zu sammeln und zu bündeln.

Damit wächst für einen neuen Nutzer dieser Seiten aber auch immer weiter die Schwierigkeit, in dieser Flut an Information den Überblick zu behalten und das zu finden, was er/sie sucht und was ihn/sie vorrangig interessiert.

Ich denke, es sind vor allem die folgenden Themenbereiche:

  • Diagnostik – was hat es mit meiner Erkrankung auf sich, wie steht es um mich, was muss ich wissen, um dies richtig einschätzen zu können?

  • Therapie – welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es in meinem Fall, was ist über die jeweiligen Vor- und Nachteile und last, but not least, die bleibenden und die vorübergehenden Nebenwirkungen bekannt?

  • Was kann oder sollte ich darüber hinaus tun, um meinem unwillkommenen Untermieter das Dasein so unbequem wie möglich zu machen?

Diese und andere Informationen finden Sie unter der Rubrik "Medizinisches". Nehmen Sie unseren Rat ernst, erst dann eine Entscheidung über Ihre Behandlung zu treffen, wenn Sie sich ausreichend darüber informiert fühlen, was mit Ihnen geschehen wird, warum es mit Ihnen geschehen wird, wie groß die Aussicht auf Heilung ist und wie Ihre Lebensqualität danach aussehen wird. Eine Erkenntnis wie "hätte ich damals gewusst, was ich heute weiß, hätte ich mich nicht ... lassen", kommt zu spät!

  • Wie komme ich in Kontakt mit anderen Betroffenen, die vor mir in der gleichen oder einer ähnlichen Situation waren wie ich, und die mir von Ihren Überlegungen und Erfahrungen berichten können?

Dazu dienen im Internet das Forum und vor Ort eine der inzwischen über 180 dem BPS angegliederten Selbsthilfegruppen. Viele von ihnen betreiben eine eigene Homepage, der Sie Termine und Orte der Treffen entnehmen können. Sie finden diese Informationen unter der Rubrik "Selbsthilfegruppenarbeit".

rrd

 

 

Deutsche Krebshilfe Unter Schirmherrschaft der
Deutschen Krebshilfe e. V.
  Der Paritätische Mitglied im
Paritätischen Wohlfahrtsverband
  B.A.G. Selbsthilfe Mitglied in der
BAG Selbsthilfe