Grundlegende Informationen - An dieser Stelle finden Sie alle Informationen, die Sie benötigen, um sich eine Wissensbasis zum Thema Prostata und Prostatakrebs zu erschliessen. Mit diesem Wissen können Sie ein mündiger Patient werden.
Deutsche Krebshilfe stellt neuen Förderschwerpunkt vor
Saarbrücken (db) – Krebsregister sind wichtig, um die Ursachen der verschiedenen Krebserkrankungen genauer erforschen und den Kampf gegen die Krankheit weiter voranbringen zu können. Im Rahmen eines neuen Förderschwerpunktprogramms der Deutschen Krebshilfe suchen Wissenschaftler nach Risikofaktoren, erstellen Statistiken und analysieren die Heilungsraten von Krebs-Patienten. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt diese Forschungsvorhaben über einen Zeitraum von drei Jahren mit rund 3,3 Millionen Euro.
Pressemitteilung Dr. Stefanie Seltmann, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Krebsforschungszentrum
23.04.2010 11:30 Das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, steigt mit der Anzahl direkter Verwandter, die von der Krankheit betroffen sind. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum errechneten jetzt die altersabhängigen individuellen Risiken in der größten Studie, die je zu familiärem Prostatakrebs durchgeführt wurde.
Thema des März 2010: "Zeitliche Trends und lokale Variationen der primären Therapie des lokalisierten Prostatakarzinoms"
PRESSEINFORMATION
Medizin I Urologie I Krebsstatistik Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. bezieht Stellung zur jüngsten Krebsstatistik des Robert Koch-Instituts
Düsseldorf. In diesem Jahr werden Urologen bei mehr als 116.000 Menschen in Deutschland die Diagnose Krebs stellen. Diese Prognose geht aus Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin hervor. In seiner neuen „Krebs in Deutschland“-Broschüre hat das Institut Krebsregisterdaten von 1980 bis 2006 ausgewertet und hochgerechnet. Danach wird in diesem Jahr zwar bei gut sechs Prozent mehr Menschen als noch 2006 ein bösartiger urologischer Tumor entdeckt werden. Gleichzeitig sinken die Mortalitätsraten von Prostata-, Hoden-, Nieren-, Harnleiter- und Blasenkrebs weiterhin leicht.