Achtung – geänderte Rufnummer der Beratungs-Hotline!
Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS) e. V. bietet eine telefonische Beratungshotline an. Die Berater sind zu erreichen dienstags, mittwochs und donnerstags in der Zeit von 15 Uhr bis 18 Uhr unter der gebührenfreien Service-Rufnummer
0 8 0 0 – 7 0 8 0 1 2 3
Unsere Beratung erfolgt absolut unabhängig und ohne Einflussnahme durch Kliniken, Ärzten oder Firmen und verfolgt keinerlei finanzielle Interessen.
Zahlen und Fakten Auch im zweiten Jahr ihres Bestehens war die Beratungshotline für viele Ratsuchende der erste Ansprechpartner. So haben mehr als die Hälfte der Anrufer vor einer Therapie die Hotline kontaktiert (17,2% vor der Diagnose, 41,4% vor der Therapieentscheidung). Insgesamt haben die Mitarbeiter der Beratungshotline an 282 Tagen 1254 telefonische Beratungen (ca. 5 Anrufe/Tag) durchgeführt. Mehr als 1000 Anrufer waren selbst betroffen, die anderen waren Angehörige. Das durchschnittliche Alter der Betroffenen (soweit erfasst) lag bei 66 Jahren.Die Daten hinsichtlich Anliegen, Krankheitsstadien und Risikoverteilung haben sich über das Jahr hinweg nicht wesentlich verändert. Die durchschnittliche Gesprächsdauer lag bei 21 Minuten. Etwa 1/4 aller Anrufer wünschten den Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe. Interessant wird sein, ob sich die mittlere Gesprächsdauer durch die kostenlose Service-Nummer verlängert.
Der Nationale Krebsplan ist eine Gemeinschftsinitiative des Bundesministeriums für Gesundheit, der Deutschen Krebsgesellschaft, der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren, die im Juni 2008 ins Leben gerufen wurde.
Der Nationale Krebsplan versteht sich als Fortsetzung des früheren "Gesamtprogramms zur Krebsbekämpfung" und hat eine langjährige Perspektive. In der ersten Phase (2009/2010) sollen vier Bereiche umgesetzt werden: 1. Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung; 2. Weiterentwicklung der onkologischen Versorgungsstrukturen und der Qualitätssicherung; 3. Sicherstellung einer effizienten onkologischen Arzneimittel-Therapie; 4. Stärkung der Patientenorientierung.
Informationen über
erfahren Sie hier: www.studien.de.