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Erste Hilfe
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Wednesday, 16 May 2012
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Der
Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS) e. V. bietet eine
telefonische Beratungshotline an. Die Berater sind zu erreichen dienstags, mittwochs und donnerstags (außer an bundeseinheitlichen Feiertagen) in der Zeit von 15 Uhr bis 18 Uhr
unter der gebührenfreien Service-Rufnummer
0800–7080123
Für Anrufe aus dem Ausland und aus in- und ausländischen Mobilfunknetzen wurde die Rufnummer
+49(0)228-28 645 645
eingerichtet. Hierbei fallen dieselben Gesprächsgebühren an wie für einen Anruf an eine Festnetznummer in Deutschland.
Unsere Beratung erfolgt absolut unabhängig und ohne Einflussnahme durch Kliniken, Ärzte oder Firmen und verfolgt keinerlei finanzielle Interessen.
Der Beratung liegt die "Interdisziplinäre Leitlinie der Qualität S3 zur Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms" der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) zugrunde.
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Der Bundesverband
Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. bittet um Unterstützung
der
Studie
Vorhersage eines
klinisch gutartigen Verlaufes durch die
DNA-Bildzytometrie
bei
Niedrigrisikopatienten mit Mikrokarzinomen der Prostata
mit
einer Spende auf das Spendenkonto
Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V.
Konto-Nr.
70 20 621 Sparkasse Hannover
(BLZ 250 501 80)
Für eine Überweisung aus dem Ausland verwenden Sie bitte
die IBAN DE62250501800007020621 und die BIC SPKHDE2H
Bitte geben Sie als Verwendungszweck "DNA-Zytometrie" an.
Spendeneingang bis zum 11.05.2012: 22.195,86 €
Anzahl der Spendenüberweisungen: 170
Der BPS wird eine
Spendenquittung ausstellen. Bitte geben Sie hierzu auf dem Überweisungsträger Ihre Postanschrift an.
Die Stiftung Männergesundheit unterstützt die Studie mit einem Betrag von 5.000,00 €.
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Presseinformation
Urologen initiieren Studie
Düsseldorf. Die S3-Leitlinie Prostatakrebs, die unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU) entwickelt wurde, hat in ihrer aktuellen Version vom Herbst 2011 auch bildgebende Verfahren in der Diagnostik des Prostatakarzinoms bewertet. Einige in der täglichen Praxis bereits zum Teil häufig angewendete Verfahren haben bisher keine hinreichend wissenschaftlich fundierte Aussagekraft. Um diesem Mangel abzuhelfen, haben der Berufsverband der Deutschen Urologen e. V. und die DGU gemeinsam eine Studie initiiert, die die transrektale Ultraschalluntersuchung der Prostata bewerten soll.
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Wer sich gänzlich neu mit dem Thema Prostatakrebs konfrontiert sieht, der wird von Anfang an von einer Fülle medizinischer Begriffe und Abkürzungen erschlagen, die ihm gänzlich neu sind. Dies beginnt bereits beim Bericht des Pathologen zum Ergebnis der Biopsie.
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Seit September 2009 führt der BPS in Kooperation mit dem privaten Institut für Online-Fortbildung (IFOFO) Online-Fortbildungen für Mitglieder der Prostatakrebs-Selbsthilfegruppen durch. Datum und Thema der nächsten Online-Schulung:
Mittwoch, 13. Juni 2012, 20:00 Uhr:
PD Dr. Thomas Steuber, Hamburg
"Neue Medikamente zur Behandlung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms"
PD Dr. med. Thomas Steuber ist Oberarzt an der Klinik für Urologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf.
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